DeSelfie: Mein erstes halbes Jahr im Arbeitsleben

Selbstreflexion und Wachstum durch den Job im Großkonzern: ein persönlicher Erfahrungsbericht

Samuel, Jahrgang 1995, schreibt über seine Berufserfahrungen nach dem Bachelor. Ein einfühlsamer Longform-Read über Arbeit und Selbstreflexion, für den man sich ausreichend Zeit und Muße nehmen sollte. Samuel reflektiert Motivation, Erwartungen und Gelerntes. Eine seiner wichtigsten Erkenntnisse: Soziale Akzeptanz, Wertschätzung und Freundschaft sind ihm wichtiger als das monatliche Gehalt. Geprägt haben ihn wertvolle Erfahrungen aus seiner Ursprungsfamilie.

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Tagung zum Thema Selbstreflexion

Als Schlüsselkompetenz für die agile Organisation

Wie schön – wir von DeSelfie freuen uns sehr über diese Veranstaltung, die uns gezeigt hat, welch wichtigen Stellenwert das Thema Selbstreflexion in Organisationen einnimmt! In Bad Boll trafen sich mit Führungsthemen befasste Menschen aus Unternehmen, die mit Veränderungsthemen umgehen müssen, sollen oder wollen. Sie beschäftigten sich mit Themen wie Digitalisierung, Wachstum, Disruption oder der Aufgabe, schneller zu werden.

Danke an pixabay! DeSelfie likes: In der Tagung über Selbstreflexion in agilen Organisationen reflektieren sich die Teilnehmer selbst

Führungspersönlichkeiten in Zeiten Digitaler Transformation

Wie Führungskräfte der Gegenwart und Zukunft sein sollten: eine Spurensuche

Wenn wir unseren linearen Denkprozessen folgen, dann könnten wir davon ausgehen, dass Mitarbeiter und Führungskräfte in Zukunft einfach digitaler werden müssen – dann werden wir schon alle irgendwie mit dem Wandel, der da noch auf uns zukommt, klar kommen. Hannah Holzhausen hat in ihrer Bachelorarbeit Qualitäten untersucht, die Führungskräfte in Zeiten Digitaler Transformation mitbringen und entwickeln sollten. Führungskräfte, die mit den Veränderungen der Digitalisierung mitschwingen. Die es schaffen, sowohl die Neugier der jungen Generation als auch die Erfahrungen der Älteren im Unternehmen gut zu verbinden. Die das Beste in den Mitarbeitern fördern, die motivieren und Freiraum lassen, digital affin sind und einen klaren Erwartungsrahmen setzen. Die wichtigsten Ergebnisse lesen Sie hier:

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Legosteine lügen nicht

Übers Legobauen zum Kern kommen

Herzlichen Dank für die vielen Rückfragen zum LEGO-Workshop-Angebot, das DeSelfie-Gründerin Dr. Astrid Dobmeier in Kooperation mit der Strasser & Strasser Unternehmensberatung anbietet. Wir haben hier noch einmal alle wesentlichen Punkte in Form von FAQs dargestellt. Was wir guten Gewissens sagen können: Wir machen mit unseren Kunden nichts, was wir nicht selbst auch erlebt und für gut befunden hätten. Denn was wir gelernt haben und aus der Retrospektive umso mehr bekräftigen können: Seit unserem eigenen Workshop, den wir als Teilnehmer mitgemacht haben, hat sich viel Kreatives, Neues und Bewegendes bei uns im Netzwerk getan. Also: Wirkung zu hundert Prozent erfüllt!

Jobs aus der Zukunft

Herausgepickt: 21 Zukunftsjobs

DeSelfie kommentiert und verlinkt interessante Artikel, Projekte und Menschen für Schnell-Leser. Dieses Mal beschäftigen wir uns mit Jobs aus Zukunft. Die Arbeitswelt ändert sich schneller denn je. Mit ihr verändern sich die Anforderungen an Arbeitnehmer. Dieser Wandel bringt sowohl die Schaffung neuer Arbeitsstellen mit sich als auch die Gründung völlig neuer Branchen. Eine Studie stellt 21 durchaus realistische Stellen der Zukunft vor.  

Zukunftsforschung: Die postdigitale Ära

Die Balancefindung zählt

Das Thema Digitalisierung ist im öffentlichen Bewusstsein angekommen. Der moderne Mensch greift durchschnittlich über 2.000 Mal am Tag zum Smartphone. Es ist nur logisch, dass bei einigen von uns die Sehnsucht nach dem Analogen groß ist. Der Wunsch nach Abschalten, nach Entspannung und “Echtheit”. DeSelfie beschäftigt sich auch in diesem Jahr mit soziopsychologischen Beobachtungen rund um das Thema Selbstreflexion im digitalen Zeitalter. Wir starten mit den Trendbeobachtungen von Matthias Horx, die uns dazu inspiriert haben, über die “postdigitale Ära” nachzudenken.

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Agilität und Entschleunigung

Warum eine Balancefindung aus Agilität und Entschleunigung immer wichtiger werden wird

Vielen Dank, Jan Füchtjohann, für das wunderbare Essay in der Süddeutschen Zeitung. DeSelfie verlinkt an dieser Stelle wieder einmal eine interessante Zeitgeist-Betrachtung: In seinem Artikel „Agile Revolution“ (Print-Ausgabe vom 11.12.2018, S. 9), der im Netz mit „Demokratie muss rumpeln und stottern“ überschrieben ist, argumentiert der Autor, dass demokratische Prozesse Zeit brauchen – und diese sich somit gegensätzlich zur beschleunigten digitalisierten Welt verhalten.

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Arbeiten im Jahr 2030

Welche Werte werden wichtiger werden?

Wie motivieren wir unsere Mitarbeiter? Wir rekrutieren wir die Besten? Wie halten wir sie? Diese und weitere Fragen beschäftigen zahlreiche Management- und Personalabteilungen – und vice versa auch die Arbeitnehmer selbst.

In einem Workshop fiel zu diesem Thema neulich ein bemerkenswerter Satz. Es waren 15 Menschen zusammengekommen, um darüber nachzudenken und sich auszutauschen, was in Zukunft wichtiger oder weniger wichtig für Arbeitnehmer sein könnte. Angelehnt an die Studie www.arbeitenviernull.de, hatten die Teilnehmer in einer Sequenz vier Werte andiskutiert, die laut Studie Arbeitnehmern im Jahr 2030 wichtig sein würden. Die Teilnehmer klopften diese Werte – und Arbeit 2030 – auf sich selbst bezogen ab. In 2030 werden sie selbst zwischen 33 und 72 Jahren sein.

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DeSelfie: Was ist Selbstreflexion?

Selbstreflexion: Definition, Methoden, Nutzen und Zusammenhänge verstehen

Ein Fachartikel über das, was bei DeSelfie im Mittelpunkt steht. Was wir wissen, ist: Die Selbstreflexion ist für zwischenmenschlichen Umgang von größter Bedeutung. Vor allem weil unsere Welt sehr komplex und schnelllebig geworden ist. Insbesondere, wenn wir mit Menschen zusammen leben oder zusammen arbeiten. Für Führungskräfte wie für Mitarbeiter, für Eltern wie junge Erwachsene oder Lehrer gleichermaßen. Eine Spurensuche.

Zeichen unserer Zeit

Scannen, switchen, saven – was Führungskräfte aus Fortnite über junge Kommunikation lernen können

Im Juli 2018 wurde das Computerspiel Fortnite ein Jahr alt. Wer sich damit nicht auskennt, weil er keinerlei Berührungspunkte zum Gaming-Sektor hat, dem sei gesagt: Das Survival-Spiel kann im nahtlosen Übergang am Bildschirm oder am Smartphone gespielt werden (ein sogenanntes „Cross-Play“). Es kostet nichts und setzt neue Standards in Sachen Vernetzung und Userzahlen. Worum es geht? 100 Teilnehmer spielen entweder alleine, zu zweit oder zu viert gegeneinander. Das Game verfolgt das Prinzip „Last-Man-Standing“, was bedeutet, dass der letzte Überlebende – beziehungsweise das letzte überlebende Team – gewinnt. All das hat Einfluss auf unsere Kommunikation im Alltag.

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