Schlechte Laune und Handykonsum

Wie schlechte Laune und Handykonsum zusammenhängen

Sprüche wie diese gehören in unseren Sprachalltag: „Ich hab’ viel um die Ohren.“ –  „Das ist mir auf den Magen geschlagen.“ Oder: „Das geht mir an die Nieren.“ Vielleicht kommt in Zukunft ein weiteres geflügeltes Wort dazu. Die Wissenschaft weiß, wie schlechte Laune und Handkonsum zusammenhängen. Handykonsum macht schlechte Laune? DeSelfie: Selbstreflexion hilft.

Macht das jetzt gute oder schlechte Laune? Danke an rawpixel.com

Ein geflügeltes Wort dieser Art könnte sein: So etwas wie „Das macht mir den Nacken“.  Oder: „Der Chef macht schon wieder Nacken“. Gemeint sein könnte, dass das ständige Auf-das-Smartphone-Schauen im ersten Schritt schlechte Laune und im zweiten Schritt psychisch angegriffen, schließlich erschöpft und körperlich krank macht. Warum das? Über Handykonsum und Selbstreflexion.

Boreout

Herausgepickt: Langeweile am Arbeitsplatz

DeSelfie kommentiert und verlinkt interessante Artikel, Projekte und Menschen für Schnell-Leser. Dieses Mal schauen wir uns eine Studie zu Boreout genauer an. Burnout ist in aller Munde, doch wie steht um das Pendant Boreout? Darunter werden negative körperliche und psychische Symptome verstanden, die durch Langeweile am Arbeitsplatz entstehen können. Die verlinkte Studie unten warnt vor der Gefahr des Boreouts.

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Stress im Job

Selbstreflexion: Wie gestresst bin ich selbst in meiner Arbeit?

DeSelfie kommentiert und verlinkt interessante Artikel, Projekte und Menschen für Schnell-Leser.  71 Prozent der Deutschen geben an, dass sie am Arbeitsplatz einer Belastung ausgesetzt sind, die zu einer körperlichen Beeinträchtigung führt. 71 Prozent haben Stress im Job. Und in dieser Umfrage wurden nicht nur Menschen befragt, die wirklich körperlich arbeiten. Eine Studie zeigt, wie unterschiedlich gestresst dabei Vertreter unterschiedlicher Generationen sind. Interessante Frage: Sind jüngere Arbeitnehmer gestresster als ältere?

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