Smartphone als Teil von uns

Über uns Handymenschen.

Smartphone als Teil von uns by rawpixel

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Herausgepickt: DeSelfie kommentiert und verlinkt interessante Artikel, Projekte und Menschen für Schnell-Leser. Dieses Mal haben wir eine spannende Reportage aus dem Jahr 2018 zum Hören wiederentdeckt: “Handyman. Eine Anatomie des digitalisierten Menschen” war damals schon kein Science-Fiction, sondern ein Statusbericht unserer Zeit, beleuchtet von unterschiedlichsten Perspektiven – technologisch, psychologisch und gesellschaftlich. Und die Beobachtungen sind aktueller denn je. Sind wir mal ehrlich: Wer gönnt sich heutzutage 54 Minuten Konzentration für Radio, Podcast “einfach so” … ohne nebenher zu daddeln? Ohne aufs Smartphone zu schauen?

Schlechte Laune und Handykonsum

Handykonsum & Stimmung

Macht das jetzt gute oder schlechte Laune? Foto: rawpixel.com

Wie schlechte Laune und Handykonsum zusammenhängen

Sprüche wie diese gehören in unseren Sprachalltag: „Ich hab’ viel um die Ohren.“ –  „Das ist mir auf den Magen geschlagen.“ Oder: „Das geht mir an die Nieren.“ Vielleicht kommt in Zukunft ein weiteres geflügeltes Wort dazu. Die Wissenschaft weiß, wie schlechte Laune und Handkonsum zusammenhängen. Handykonsum macht schlechte Laune? DeSelfie: Selbstreflexion hilft.

Ein geflügeltes Wort dieser Art könnte sein: So etwas wie „Das macht mir den Nacken“.  Oder: „Der Chef macht schon wieder Nacken“. Gemeint sein könnte, dass das ständige Auf-das-Smartphone-Schauen im ersten Schritt schlechte Laune und im zweiten Schritt psychisch angegriffen, schließlich erschöpft oder körperlich krank macht. Warum das? Über Handykonsum und Selbstreflexion.