Führung in Zeiten Digitaler Transformation

So sollten Führungskräfte der Gegenwart und Zukunft sein

Wenn wir unseren linearen Denkprozessen folgen, dann könnten wir davon ausgehen, dass Mitarbeiter und Führungskräfte in Zukunft einfach digitaler werden müssen – dann werden wir schon alle irgendwie mit dem Wandel, der da noch auf uns zukommt, klar kommen.

Führungskräfte der Zukunft by pexels.com

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Hannah Holzhausen hat in ihrer Bachelorarbeit Qualitäten untersucht, die Führungskräfte in Zeiten Digitaler Transformation mitbringen und entwickeln sollten. Führungskräfte, die mit den Veränderungen der Digitalisierung mitschwingen. Die es schaffen, sowohl die Neugier der jungen Generation als auch die Erfahrungen der Älteren im Unternehmen gut zu verbinden. Die das Beste in den Mitarbeitern fördern, die motivieren und Freiraum lassen, digital affin sind und einen klaren Erwartungsrahmen setzen.
Die wichtigsten Ergebnisse lesen Sie hier:

Blinder Fleck in uns

DeSelfie Wissen: Das Johari-Fenster

Blinder Fleck by pexels.com

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Blinder Fleck: DeSelfie beschreibt in diesem Fachartikel den sogenannten “blinden Fleck” –  Nein, nicht diesen, den Entdecker vor langer Zeit auf einer Landkarte mit Schiffen suchten. Es geht um jenen blinden Fleck, den wir finden, wenn wir uns auf die Reise zu uns Selbst begeben: zu unseren eigenen Wahrnehmungsmustern und der Frage, was Realität eigentlich ist.

Bin ich hochsensibel?

Hochsensibilität: Definition, Forschungsstand, Vorteile, Nutzen und Strategien im Umgang kennenlernen

Hochsensibilität by Michael Ruiter (pexels.com)

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„Du bist aber sensibel“ oder „sei doch nicht so emotional!“ Hochsensible Menschen bekommen solche und ähnliche Sätze häufig zu hören. Bereits von Kindheit an wird ihnen häufig vermittelt, sie seien irgendwie anders oder etwas stimme nicht mit ihnen. Wer hochsensibel ist, unterscheidet sich tatsächlich vom Großteil der Bevölkerung. Schlechter ist diese Eigenschaft jedoch definitiv nicht. Ganz im Gegenteil! In Zeiten wie diesen, die von schnellen Veränderungen geprägt sind, kann Feinfühligkeit ein großer Vorteil sein. DeSelfie-Autorin Charlotte Friedrich über Feinfühligkeit als Kompetenz.

Wie wir gute Entscheidungen treffen

Die Qual der Wahl

Entscheidungen by fancycrave.com

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Wir treffen jeden Tag eine Unmenge an Entscheidungen. Kleine und große. Wenn wir uns beispielsweise beim Einkaufen zwischen verschiedenen Produkten entscheiden – die Auswahl wächst jeden Tag. Inzwischen können wir aus über 250 verschiedenen Shampoo-Sorten wählen. Eigentlich eine große Freiheit. Und gleichzeitig fällt es uns immer schwerer, uns zu entscheiden. Unsere Londoner Autorin Charlotte Friedrich deckt für DeSelfie zwei grundsätzliche Entscheidungstypen auf. Eine Spurensuche, wie wir gute Entscheidungen treffen können.

DeSelfie: Was ist Selbstreflexion?

Selbstreflexion: Definition, Methoden, hilfreiche Fragen, Nutzen und Zusammenhänge verstehen

Du bist also hier, um mehr über Selbstreflexion zu erfahren.

Wir heißen Dich herzlich willkommen! Bei DeSelfie findest Du alles zum Thema.

Du findest unter anderem Antworten auf Fragen wie:

Was wir bei DeSelfie wissen, ist: Selbstreflexion ist für zwischenmenschlichen Umgang von größter Bedeutung – seit Corona noch viel mehr. Unsere digitalisierte Welt ist sehr komplex und schnelllebig geworden. Selbstreflexion ist insbesondere dann wichtig, wenn wir eng mit Menschen zusammenleben oder zusammenarbeiten. Für Führungskräfte wie für Mitarbeiter, für Eltern wie junge Erwachsene oder Lehrer gleichermaßen.

Egal, ob du hier bist, weil dein Leben gerade verrückt spielt, du in der Schule eine Selbstreflexion schreiben musst – oder Menschen beobachtet hast, die sehr unreflektiert sind.

Wir helfen dir zu verstehen, was Selbstreflexion ist, indem wir als Experten für Selbstreflexion die häufigsten Fragen rund um das Thema beantworten. Außerdem stellen wir auch Methoden und qualitativ hochwertig recherchierte und verfasste Artikel bereit, um die eigenen Reflexionsfähigkeit anzuregen.

Zeichen unserer Zeit

Scannen, switchen, saven – was Führungskräfte aus Fortnite über junge Kommunikation lernen können

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Im Juli 2019 wurde das Computerspiel Fortnite zwei Jahre alt. Wer sich damit nicht auskennt, weil er keinerlei Berührungspunkte zum Gaming-Sektor hat, dem sei gesagt: Das Survival-Spiel kann im nahtlosen Übergang am Bildschirm oder am Smartphone gespielt werden (ein sogenanntes „Cross-Play“). Es kostet nichts und setzt neue Standards in Sachen Vernetzung und Userzahlen. Worum es geht? 100 Teilnehmer spielen entweder alleine, zu zweit oder zu viert gegeneinander. Das Game verfolgt das Prinzip „Last-Man-Standing“, was bedeutet, dass der letzte Überlebende – beziehungsweise das letzte überlebende Team – gewinnt. All das hat Einfluss auf unsere Kommunikation im Alltag.

Erfolg ist vor allem eines: Einstellungssache

Persönliches Wachstum braucht ein dynamisches Selbstbild

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Darauf verweist jedenfalls die Forschung der Psychologin Carol Dweck an der Universität Stanford. In Studien fand sie heraus, dass Schüler auf sehr unterschiedliche Weise mit Herausforderungen umgehen. Konfrontiert mit besonders schweren Rätseln, gaben viele Schüler schnell auf. Doch andere zeigten wiederum ganz besonderes Durchhaltevermögen. Sie gaben an, Herausforderungen zu lieben und hatten auf eine Erfahrung gehofft, aus der sie lernen konnten. Ihre Denkweise unterschied sich drastisch von der Einstellung der anderen Schüler. Ein Fachartikel von DeSelfie-Autorin Charlotte Friedrich, University of East London .

Kooperation in der agilen Arbeitswelt

Kooperation in der agilen Arbeitswelt

Eine persönliche Sicht auf die eigene berufliche Entwicklung ab 1998. Und darauf, was gute Zusammenarbeit ausmacht: Collage von DeSelfie-Gründerin Dr. Astrid Dobmeier

Kooperation in der agilen Arbeitswelt

Acht Hypothesen zu gelingender Zusammenarbeit

Acht Hypothesen von Dr. Astrid Dobmeier darüber, was gute Kooperation in der agilen Arbeitswelt ausmacht.

Wie unser Bindungsstil die Nutzung Sozialer Medien bestimmt

Soziale Medien schaffen gleichzeitig Nähe und Distanz

soziale Medien & Bindungsstile by pexels.com

Bindungsstil & Nutzung Sozialer Medien – es gibt Zusammenhänge. Foto: pexels.com

Warum nutzen manche Menschen andauernd Soziale Medien – und andere  überhaupt nicht? Was steckt hinter der Sucht nach Sozialen Medien? Diesen Fragen bin ich in meiner Bachelorarbeit auf den Grund gegangen. Das Kernergebnis  ist, dass vor allem ängstliche Individuen süchtig nach Sozialen Medien sind. Das ist sogar unabhängig von Alter, Geschlecht und Beziehungsstatus.

Ein Fachartikel für alle, die sich für das Thema Bindung interessieren und sich fragen, warum manche Mitmenschen schneller, öfter oder einfach anders über Kanäle wie WhatsApp & Co. mit uns kommunizieren. Von Carina Rothenbücher.

Multitasking und Achtsamkeit

Herausgepickt: Angeblich sind Menschen gar nicht für Multitasking geschaffen.

Multitasking & Achtsamkeit by gratisography.com

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Dabei reden doch alle darüber – und im Job wird vorausgesetzt, dass wir Mails schnell beantworten. Möglichst gleich. Obwohl wir vielleicht gerade an etwas anderem sitzen, das hohe Konzentration erfordert. Was hilft? Achtsamkeit! DeSelfie kommentiert und verlinkt interessante Artikel, Projekte und Menschen für Schnell-Leser, hier ein kurzer Abriss darüber, warum Multitasking nicht erfolgsversprechend sein muss.