Würde von Gerald Hüther – ein zeitloses Buch

Danke an pixabay.com

Altertümliches Wort, aktuelle Bedeutung

DeSelfie kommentiert und verlinkt interessante Artikel, Projekte und Menschen für Schnell-Leser: heute, ein Buch. Und zwar ganz ohne KI-Unterstützung in Recherche, Aufbau oder Sprache hier ausgewählt und besprochen. Altertümlich, vielleicht. Es geht um ein zeitloses Buch, wie wir finden. Es heißt „Würde. Was uns stark macht – als Einzelne und als Gesellschaft“ von Hirnforscher Gerald Hüther spricht uns an. Warum?

Hirnforschung zum Thema Veränderung

Eine These von Hirnforscher Gerald Hüther lautet:

Veränderung by Daria Shevtsova (pexels.com)

Danke an Daria Shevtsova (pexels.com)

Menschliche Gehirne verbrauchen so wenig Energie wie möglich. 

Dieser Artikel trägt das KI-frei-Siegel.

Und am wenigsten Energie verbraucht ein Gehirn dann, wenn alles passt. Also lassen wir gerne alles beim Alten. Bloß keine Veränderung. Auch wenn wir vielleicht spüren, dass Veränderung nicht schlecht wäre. Solange alles nach Schema F ganz gut läuft, wenn wir kein mulmiges Gefühl haben oder schlechtes Gewissen – prima für den Energiehaushalt. Ein kleiner Impuls, der ohne KI in Sachen Recherche, Struktur, Inhalt oder Sprache und mit viel Liebe hier bei DeSelfie erstellt ist. 

Alleine als Frau reisen

Herausgepickt: Warum ist es für viele Menschen komisch, wenn eine Frau alleine reist?

DeSelfie kommentiert und verlinkt interessante Artikel, Projekte und Menschen für Schnell-Leser. Reisen ist seit jeher ein gutes Ventil, um nach Abitur, Studium oder im Sabbatical ferne Kontinente wie Neuseeland, Afrika oder Südamerika zu erkunden und den Alltag hinter sich zu lassen. Viele schnappen sich einfach einen Rucksack – und los geht’s. Dabei entscheiden sich viele auch immer häufiger, alleine zu reisen. Interessant: Unter Männern gilt das normal. Unter Frauen nicht.

Reflektiert kochen und essen – Frühling

Eine sehr persönliche Serie, Teil 1, Frühling: Die Kraft der Heimat

Johanna Jacobi ist Theaterkünstlerin und Wortschmiedin aus London und Bayern. Beziehung zu reflektieren, zu sich selbst, den Systemen, die wir geschaffen haben, und zum Rest der lebendigen Welt, bringt ihr Sinn, Freude und Mut für eine lebendige, liebevolle Zukunft. In diesem Beitrag teilt sie ihre Freude an gutem Essen und die Liebe zu ihrer Heimat.

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Reflektiert kochen und essen – Sommer

Eine persönliche Reflexion über gutes Essen als Beispiel für Beziehung

Johanna Jacobi ist Theaterkünstlerin und Wortschmiedin aus London und dem Fünfseenland. Gutes Essen ist ihre Art eine achtsame und liebevolle Beziehung mit der mehr-als-menschlichen Welt zu leben. In diesem sommerlichen Beitrag zu saisonaler und regionaler Küche reflektiert sie über die Wirksamkeit von Geschichten, Gemeinschaft und Vielfalt – und die Schönheit unserer Lebensmittel. Den Frühlingsbeitrag finden Sie hier.

Realistisches Frauenbild

Herausgepickt: Frauenbild in der Werbung

DeSelfie kommentiert und verlinkt interessante Artikel, Projekte und Menschen für Schnell-Leser. Unrealistische Körperdarstellungen in den (sozialen) Medien – ein altbekanntes Thema. Kendrick Lamar äußerte sich beispielsweise dazu, Zitat: “I’m sick and tired of the Photoshop – shop me something natural”. Ein Motto, das sich Getty Images zu Herzen genommen hat. Das Fotoportal setzt sich seit geraumer Zeit für ein realistischeres Abbilden von Frauen(körpern) ein. 

Physische Anwesenheit = psychische Anwesenheit?

Wie anwesend sind Anwesende wirklich, wenn diese gar nicht anwesend sein wollen?

DeSelfie kommentiert und verlinkt interessante Artikel, Fragen oder Meinungen für Schnell-Leser. Heute geht es um folgende Frage: Welche Auswirkungen hat Anwesenheitspflicht an Hochschulen und Universitäten?

Diejenigen unter uns, die studieren oder studiert haben, kennen dieses Phänomen vielleicht: Es gibt diese eine Vorlesung, die sich primär durch trockenen Stoff auszeichnet. Es herrscht aber Anwesenheitspflicht. Den Inhalt tragen Lehrende aus einem Skript oder Buch vor, meistens via Powerpoint, ja – immer noch! Manchmal um 7.45 Uhr morgens – alle ringsrum schlafen ein oder tippen am Handy.

Doch weil das Seminar unter Anwesenheitspflicht stattfindet, sind trotzdem alle da.

Heißt Anwesendsein auch gleichermaßen Aufmerksamsein?

Heißt das: etwas lernen?

Pexel, Pixabay

Gibt es die Online-Community wirklich?

Ministry for Loneliness: Gibt es die Online-Community wirklich?


Johanna Jacobi ist
Theaterkünstlerin und Wortschmiedin mit fast zwei Füßen im Fünfseenland, und ein paar Zehen in Großbritannien. Sie kocht mit mehr Löffeln als sie Hände hat, weil Leute und Wesen und Wetter sie ständig so inspirieren. Geboren ist sie 1998 und ziemlich analog zwischen Bühnen und Seen aufgewachsen – mit einer großen erweiterten Familie, die sie nie für eine Online-Community eintauschen will.

Über die Wirkmacht von Sprache

Nur eine Geschichte

Johanna Jacobi ist eine Theaterkünstlerin und Wortschmiedin aus London und dem Fünfseenland. “Nur eine Geschichte” gibt es für sie nicht. Ihr Herzensthema ist es, den Begriff der Heimat neu zu erzählen und vor der Aneignung durch rechte Populisten zu bewahren. Ihr Weg und Ziel: Beziehung zwischen Land, Menschen, Sprache und Geschichte angstfrei und liebevoll zu verstehen und zu leben. Dazu richtet sie in diesem Artikel die Lupe auf ein kleines Wort mit großer Macht.

Ein Essay für mehr Achtsamkeit in unserer Wortwahl

Reflektiert kochen und essen – Herbst

Eine persönliche Reflexion über gutes Essen und die Kultur der Dankbarkeit

Johanna Jacobi ist eine Theaterkünstlerin und Wortschmiedin aus London und dem Fünfseenland. Gutes Essen und die Verwurzelung im Kreis der Jahreszeiten macht sie glücklich – und führt sie immer wieder zu neuen Perspektiven. Im Herbst erlebt sie aufs Neue, dass resolute Dankbarkeit stärker ist als Hoffnungslosigkeit.

Eine sehr persönliche Reflexion über die Kultur der Dankbarkeit.

Weitere Artikel in unseren Jahreszeitenzyklen finden Sie hier, zu Frühling und Sommer.