Zehn Monate Morgenseiten

Ein persönlicher Erfahrungsbericht

Johanna Jacobi teilt ihre ganz persönliche Erfahrung mit der Selbstreflexionsmethode: Morgenseiten.
Unsere Autorin ist Theaterkünstlerin und Wortschmiedin, heimisch in London und München.
Nach ihrem Schauspielschulabschluss gab ihr Julia Camerons Klassiker „Der Weg des Künstlers“ Halt.  In diesem seit Veröffentlichung vielfach übersetztem und neu aufgelegtem Kursbuch wird der Lesende über zwölf Wochen hinweg in der Entdeckung des eigenen kreativen Selbst begleitet und geleitet.

Fotos: Danke an pexels

Die Morgenseiten sind eines der Grundwerkzeuge des Kurses. Seit Johanna dieser Methode vor zehn Monaten wieder begegnet ist, ist sie zur täglichen Morgenroutine geworden. Zur „Anwendung“ gibt es eine konkrete Anleitung in Johannas Artikel https://www.deselfie.de/morgenseiten/

Methode: Morgenseiten

Drei Seiten am Tag

Johanna Jacobi über eine einfache und wirkungsvolle Methode der Selbstreflexion: die Morgenseiten.

Johanna ist Theaterkünstlerin und Wortschmiedin, heimisch in London und München. Nach ihrem Schauspielschulabschluss gab ihr Julia Camerons Klassiker „Der Weg des Künstlers“ Halt. In diesem seit Veröffentlichung vielfach übersetzten und neu aufgelegten Kursbuch wird der Lesende über zwölf Wochen hinweg in der Entdeckung des eigenen kreativen Selbst begleitet und geleitet. Für Cameron ist es ein spiritueller Pfad, die Morgenseiten sind eines der Grundwerkzeuge des Kurses. Um davon zu profitieren, muss man sich weder als künstlerisch noch als spirituell verstehen.

Danke an pexels: Morgenseiten

Waldbaden in digitalen Zeiten

Über das achtsame Spüren im Grün – ein guter Nährboden für Selbstreflexion

Dieses Interview hat Dr. Carla Hegeler mit DeSelfie-Gründerin Dr. Astrid Dobmeier geführt. Wir sagen auf diesem Wege “Danke” für dieses wunderbare Gespräch, das auch auf LinkedIn geteilt wurde. Was für ein herzlicher, leichtgängiger Austausch. Vielen Dank an Carla und Reet. Über den “grünen Effekt” in digitalen Zeiten.

Waldbaden by Myriam (pexels.com)

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Carla: …Waldbaden, unbefangenes Spüren des Selbstverständlichen, des Unselbstverständlich-Gewordenen. Wie verbinden sich Waldbaden und Digitalisierung? Coaching beim Spazierengehen, Steigerung Waldbaden? Und was hat das mit Selbstreflexion, Self-Care, Spürsinn und Bewusstheit zu tun? Vielleicht sogar mit einem alternativen Weg zu mehr persönlicher Präsenz?

Astrid: Anders als beim Spazierengehen geht es um absichtsloses Schlendern. Um Entschleunigung und Achtsamkeit. Viel Schweigen. Staunen, Sehen, Hören, Riechen, Spüren, Fühlen. Das alles ist nach so viel Digitalem und Pandemiegeschehen wie ein Kurzurlaub zur eigenen Seele. Unsere Sehnsucht nach dieser ursprünglichen Verbindung, die wir alle als Kinder kennengelernt haben. Ich kann heute ein sehr moderner Digitalarbeitender* sein – und gleichzeitig mit der Natur verbunden. Es geht … beides!

Digitales Selbst reflektieren

Wie geht das? Ein Gespräch über Digitales Selbst, Selfies und DeSelfies 

by Lisa (pexels.com)

Danke an Lisa (pexels.com)

In diesem Dialog mit Dr. Astrid Dobmeier geht es um Digitales Selbst und Selbstreflexion. Und sie gibt Einblick in die Historie und den Nutzen von DeSelfie als Reflexions- und Impulsraum.

Vielen lieben Dank an Dr. Carla Hegeler und Reet für den wunderbaren Dialog, die Tiefe und das Interesse am Thema Selbstreflexion.

Der Artikel wurde zunächst auf LinkedIn hier gepostet…– Danke dafür!

Teal Organisation

Wie beseelte Formen der Kooperation gelingen können

teal organisation by pexels.com

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Daniel Schwarzer hat in seiner Bachelorarbeit den Wandel von Wertvorstellungen untersucht und beschreibt deren Auswirkungen auf Organisationen. In diesem Artikel hat er die wichtigsten Erkenntnisse zusammengefasst. Insbesondere fokussiert er dabei die Wichtigkeit von Kulturentwicklung in Unternehmen. Werte und Kulturen stellen sich auch aus wissenschaftlicher Perspektive betrachtet als systemische Schlüssel heraus, um mit den Herausforderungen der Umwelt adäquat umzugehen. Im Zentrum steht die “Teal Organisation”.

Die beseelte Organisation gibt es wirklich

Unser Autor hat sie gefunden: Arbeit, die erfüllt

Die beseelte Organisation gibt es wirklich

Daniel, Jahrgang 1998, schreibt über seine erste Berufserfahrung nach dem Bachelor. Ein inspirierender Erfahrungsbericht über Sinn, Arbeit und Selbstreflexion. Während seines 3- monatigen Praktikums erfährt er eine neue Betrachtungsweise von Arbeit. Dabei assoziiert Daniel Arbeit nun nicht mehr mit Last bzw. einem Mittel zum Zweck, sondern mit Sinn, Inspiration, Motivation und Menschlichkeit. Es geht darum, gemeinsam etwas Größeres zu schaffen. Für eine bessere Zukunft. Kaum zu glauben, die beseelte Organisation gibt es tatsächlich…

 

Social Media – nein Danke!

Warum ich meine Social-Media-Profile gelöscht habe

Ein DeSelfie und damit ein ganz persönlicher Erfahrungsbericht über das Dilemma mit Social Media

Social Media by Jeremy Levin

Foto: Jeremy Levin (pexels.com)

Spätestens nach der Veröffentlichung von „Social Dilemma“ auf Netflix hat sich der und die ein oder andere von uns erschrocken die Haare gerauft. Das Thema ein altbekanntes, nur einfach gut und für jeden verständlich erklärt. Aber auch Netflix will mit seinen Filmen etwas bewirken. Oft vergessen wir, dass Dokumentationen nicht die ultimativ objektive Meinung widerspiegeln. Objektiv – unwahrscheinlich. Meinung – definitiv. Mir persönlich ist das erst richtig bewusst geworden, als ich mit einem Regisseur für Dokumentarfilme zusammengelebt habe.

Wenn der Leidensdruck hoch genug ist

Leidensdruck by Bekka (pexels.com)

Danke an Bekka (pexels.com)

Erfahrungsbericht:
Ein DeSelfie über zu viel Leistung, Gehorsam, Perfektionismus und Leidensdruck am Arbeitsplatz.

„Das Fräulein Dobmeier. Die schreibt ihre Überstunden nie auf. Braves Mädchen.“ Diese Worte galten einmal mir. Unser Chef vom Dienst reichte mir meinen Gehaltszettel allmonatlich mit einem Lächeln, meistens geschmückt mit Worten zur Person. Ich mochte ihn. In seinen Augen hatte er etwas Väterliches, wenn er mit mir sprach. Und vielleicht habe ich deswegen auch nichts dazu gesagt, sondern lächelte nur mädchenhaft zurück. Was Leidensdruck ist, das wusste ich damals noch nicht.

Dr. Sonja Radatz im Interview

Neues Denken, jetzt!

Dr. Sonja Radatz & Dr. Astrid Dobmeier

Dr. Sonja Radatz & DeSelfie-Gründerin Dr. Astrid Dobmeier

In diesem Podcast spricht DeSelfie-Gründerin Dr. Astrid Dobmeier mit Dr. Sonja Radatz. Sie ist Begründerin der Relationalen Philosophie. Radatz erzählt von der Essenz ihres Schaffens, berichtet davon, wie „Neues Denken“ aussehen könnte – und stellt ihre Mind Changer Academy vor. Hierfür interviewte sie über 130 inspirierende Speaker und Innovationsdenker. Interessierte können die Interviews online buchen – und im Anschluss live in Webinaren mit vielen Speakern in Dialog treten.

Schwierige Chefs und Chefinnen

Herausgepickt: Alles Typsache?

Schwierige Chefs

Schwierige Chefs? Danke an giphy.com

DeSelfie kommentiert und verlinkt interessante Artikel, Projekte und Menschen für Schnell-Leser. Die Generation Z wird Zukunftsprognosen zufolge durchschnittlich 15 Jobs in ihrem Leben annehmen und somit auch 15 verschiedenen Vorgesetzten begegnen. Die Wahrscheinlichkeit, dabei auch einmal mit einem schwierigen Chef oder einer schwierigen Chefin zusammenzuarbeiten, ist groß. Management-Beraterin Carmen Schön hat Impulse, wie man mit unterschiedlich schwierigen Chef-Typen umgeht.