Teal Organisation

Wie beseelte Formen der Kooperation gelingen können

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Daniel Schwarzer hat in seiner Bachelorarbeit den Wandel von Wertvorstellungen untersucht und beschreibt deren Auswirkungen auf Organisationen. In diesem Artikel hat er die wichtigsten Erkenntnisse zusammengefasst. Insbesondere fokussiert er dabei die Wichtigkeit von Kulturentwicklung in Unternehmen. Werte und Kulturen stellen sich auch aus wissenschaftlicher Perspektive betrachtet als systemische Schlüssel heraus, um mit den Herausforderungen der Umwelt adäquat umzugehen. Im Zentrum steht die “Teal Organisation”.

Die beseelte Organisation gibt es wirklich

Unser Autor hat sie gefunden: Arbeit, die erfüllt

Die beseelte Organisation gibt es wirklich

Daniel, Jahrgang 1998, schreibt über seine erste Berufserfahrung nach dem Bachelor. Ein inspirierender Erfahrungsbericht über Sinn, Arbeit und Selbstreflexion. Während seines 3- monatigen Praktikums erfährt er eine neue Betrachtungsweise von Arbeit. Dabei assoziiert Daniel Arbeit nun nicht mehr mit Last bzw. einem Mittel zum Zweck, sondern mit Sinn, Inspiration, Motivation und Menschlichkeit. Es geht darum, gemeinsam etwas Größeres zu schaffen. Für eine bessere Zukunft. Kaum zu glauben, die beseelte Organisation gibt es tatsächlich…

 

Social Media – nein Danke!

Warum ich meine Social-Media-Profile gelöscht habe

Ein DeSelfie und damit ein ganz persönlicher Erfahrungsbericht über das Dilemma mit Social Media

Social Media by Jeremy Levin

Foto: Jeremy Levin (pexels.com)

Spätestens nach der Veröffentlichung von „Social Dilemma“ auf Netflix hat sich der und die ein oder andere von uns erschrocken die Haare gerauft. Das Thema ein altbekanntes, nur einfach gut und für jeden verständlich erklärt. Aber auch Netflix will mit seinen Filmen etwas bewirken. Oft vergessen wir, dass Dokumentationen nicht die ultimativ objektive Meinung widerspiegeln. Objektiv – unwahrscheinlich. Meinung – definitiv. Mir persönlich ist das erst richtig bewusst geworden, als ich mit einem Regisseur für Dokumentarfilme zusammengelebt habe.

Wenn der Leidensdruck hoch genug ist

Leidensdruck by Bekka (pexels.com)

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Erfahrungsbericht:
Ein DeSelfie über zu viel Leistung, Gehorsam, Perfektionismus und Leidensdruck am Arbeitsplatz.

„Das Fräulein Dobmeier. Die schreibt ihre Überstunden nie auf. Braves Mädchen.“ Diese Worte galten einmal mir. Unser Chef vom Dienst reichte mir meinen Gehaltszettel allmonatlich mit einem Lächeln, meistens geschmückt mit Worten zur Person. Ich mochte ihn. In seinen Augen hatte er etwas Väterliches, wenn er mit mir sprach. Und vielleicht habe ich deswegen auch nichts dazu gesagt, sondern lächelte nur mädchenhaft zurück. Was Leidensdruck ist, das wusste ich damals noch nicht.

Dr. Sonja Radatz im Interview

Neues Denken, jetzt!

Dr. Sonja Radatz & Dr. Astrid Dobmeier

Dr. Sonja Radatz & DeSelfie-Gründerin Dr. Astrid Dobmeier

In diesem Podcast spricht DeSelfie-Gründerin Dr. Astrid Dobmeier mit Dr. Sonja Radatz. Sie ist Begründerin der Relationalen Philosophie. Radatz erzählt von der Essenz ihres Schaffens, berichtet davon, wie „Neues Denken“ aussehen könnte – und stellt ihre Mind Changer Academy vor. Hierfür interviewte sie über 130 inspirierende Speaker und Innovationsdenker. Interessierte können die Interviews online buchen – und im Anschluss live in Webinaren mit vielen Speakern in Dialog treten.

Schwierige Chefs und Chefinnen

Herausgepickt: Alles Typsache?

Schwierige Chefs

Schwierige Chefs? Danke an giphy.com

DeSelfie kommentiert und verlinkt interessante Artikel, Projekte und Menschen für Schnell-Leser. Die Generation Z wird Zukunftsprognosen zufolge durchschnittlich 15 Jobs in ihrem Leben annehmen und somit auch 15 verschiedenen Vorgesetzten begegnen. Die Wahrscheinlichkeit, dabei auch einmal mit einem schwierigen Chef oder einer schwierigen Chefin zusammenzuarbeiten, ist groß. Management-Beraterin Carmen Schön hat Impulse, wie man mit unterschiedlich schwierigen Chef-Typen umgeht.

DeSelfie Corona-Challenge

Was will ich beibehalten, was verändern?

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Selbstreflexion in Corona-Zeiten: Was lohnt sich aus dem Gelernten beizubehalten? Die Corona Challenge! Danke an pexels.com

Corona-Selbstreflexions-Challenge: Was lerne ich aus dieser Zeit? COVID-19 aka Corona beeinflusst unseren Alltag aktuell massiv. Den einen mehr, den anderen weniger. Die Quintessenz bleibt: Wir alle verbringen im Moment mehr Zeit zuhause. Eine Zeit, in der wir reflektieren – und gestärkt aus der Krise hervorgehen können. Wenn wir es wollen.

Grit: Auf Begeisterung und Ausdauer kommt es an

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Begeisterte Ausdauer, ausdauernde Begeisterung. Das ist das Geheimnis von Grit. Danke an pexels.com

Was haben Mathespitzenschüler, Elite-Kadetten im Militär und Sales- Experten gemeinsam? Die erfolgreichsten unter ihnen zeichnen sich nicht durch ihre Intelligenz, Startbedingungen oder Talent aus, sondern durch “Grit”. Im Englischen bedeutet dieser Begriff in etwa “Biss” oder “Mumm” und wurde von der Neurowissenschaftlerin und Psychologin Angela Duckworth genutzt, um eine einzigartige Kombination aus Begeisterungsfähigkeit und langfristigem Durchhaltevermögen zu beschreiben.  Duckworth erforscht das Konzept der motivierten Beharrlichkeit seit Jahren und liefert uns überraschende Einblicke, was Menschen langfristig wirklich erfolgreich macht.  Danke an unsere Autorin Charlotte Friedrich für diese hilfreichen Einblicke!

Eine Unternehmenskultur, die in Zukunft Sinn macht

In und nach Corona: Eine offene Lernhaltung ist notwendig

Wie sieht Unternehmenskultur von Morgen aus? by Lisa Fotios

Wie sieht Unternehmenskultur von Morgen aus? Danke an pexels.com (Lisa Fotios)

Dieses Interview hat DeSelfie-Gründerin Dr. Astrid Dobmeier mit zwei Masteranden der Organisationspsychologie geführt, die zum Thema Unternehmenskultur der Zukunft forschen. Und das noch vor der Corona-Ära. Also noch weit vor der Zeit, als Home Office für viele unter uns plötzlich daily business wurde. Als Teams von heute auf morgen remote geführt werden mussten. Unglaublich, wie schnell die Realität Szenarien der Zukunft einholen kann… – und was dann daraus entstehen kann. Der Artikel erschien zum ersten Mal Ende 2018. Nun veröffentlicht ihn DeSelfie aus aktuellem Anlass noch einmal neu.

In ihrer Recherche befassen sich die beiden Forscher mit den Themen Unternehmenskultur, Frauen in Führung, Motivation und Verdienst. Vielen Dank, dass DeSelfie das Interview in voller Länge veröffentlichen kann!

Warum Arbeit nach Corona attraktiver werden muss

Zehn Thesen zur Arbeit der Zukunft

Arbeit der Zukunft by Markus Spiske

Arbeit der Zukunft. Respekt vor Alter und Jugend. Danke pexels.com (Markus Spiske)

Alle redeten vor Corona über neue Arbeitsformen, über Wettbewerbsfähigkeit, Digitalisierung und agiles Miteinander. So richtig ins Tun sind nur wenige gekommen. Deutsche Konzerne waren bemüht darin, die richtigen Leute für die Zukunft zu rekrutieren. Es wurde geschult, geforscht, gestritten. Dabei hätte auch damals alles so einfach sein können.

Jetzt, in Corona, hat es doch schon ganz gut geklappt: einfach mal ausprobieren! Experimentieren und dann reflektieren, was gut funktioniert. Wenn jeder bei sich anfangen und an seinem Verhalten arbeiten würde – dann wäre die Zukunft vieler großer Unternehmen gesichert. 

Zehn Thesen zur Arbeit der Zukunft von Dr. Astrid Dobmeier, Gründerin von DeSelfie, dem Online-Portal rund um das Thema Selbstreflexion.