Schlechte Laune und Handykonsum

Wie schlechte Laune und Handykonsum zusammenhängen

Sprüche wie diese gehören in unseren Sprachalltag: „Ich hab’ viel um die Ohren.“ –  „Das ist mir auf den Magen geschlagen.“ Oder: „Das geht mir an die Nieren.“ Vielleicht kommt in Zukunft ein weiteres geflügeltes Wort dazu. Die Wissenschaft weiß, wie schlechte Laune und Handkonsum zusammenhängen. Handykonsum macht schlechte Laune? DeSelfie: Selbstreflexion hilft.

Macht das jetzt gute oder schlechte Laune? Danke an rawpixel.com

Ein geflügeltes Wort dieser Art könnte sein: So etwas wie „Das macht mir den Nacken“.  Oder: „Der Chef macht schon wieder Nacken“. Gemeint sein könnte, dass das ständige Auf-das-Smartphone-Schauen im ersten Schritt schlechte Laune und im zweiten Schritt psychisch angegriffen, schließlich erschöpft und körperlich krank macht. Warum das? Über Handykonsum und Selbstreflexion.

Polaroid-Kameras

Herausgepickt: Polaroid Kameras

DeSelfie kommentiert und verlinkt interessante Artikel, Projekte und Menschen für Schnell-Leser. Vor gut 70 Jahren kamen sie das erste Mal auf den Markt: Polaroid Kameras – heute wirken sie wie ein Relikt aus einer längst vergangenen Zeit. Interessant, in digitalisierten Zeiten von Smartphone-Selfies: Die Sofortbild Kameras der 1940er Jahre erleben ein Revival. Unser verlinkter Artikel gibt Impulse für ein eigenes Projekt mit der richtigen Sofortbildkamera.

Selfie mit der Polaroid? Ganz schön schwierig. Danke an Vladyslav Dukhin

Boreout

Herausgepickt: Langeweile am Arbeitsplatz

DeSelfie kommentiert und verlinkt interessante Artikel, Projekte und Menschen für Schnell-Leser. Dieses Mal schauen wir uns eine Studie zu Boreout genauer an. Burnout ist in aller Munde, doch wie steht um das Pendant Boreout? Darunter werden negative körperliche und psychische Symptome verstanden, die durch Langeweile am Arbeitsplatz entstehen können. Die verlinkte Studie unten warnt vor der Gefahr des Boreouts.

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Selbst-Vermarktung

Herausgepickt: Selbst-Vermarktung

DeSelfie kommentiert und verlinkt interessante Artikel, Projekte und Menschen für Schnell-Leser. Wer möchte nicht gerne wissen, was ihn auszeichnet? Besonders in Bewerbungsgesprächen ist es hilfreich, sich bewusst zu machen: Was ist es – abgesehen von meiner DNA – das mich individuell macht? Erkennbar für mich, erkennbar für andere? Gerade in Bewerbungsgesprächen glänzen vor allem jene, die sich bewusst darüber sind, was sie gut können. Welche Fragen zur Selbst-Vermarktung helfen, erklärt die Gründerin von Scribershub, Sabine Faeth.

Danke an Pexels, pixabay.com

Spaß statt Geld

Herausgepickt: Millennials wollen Spaß statt Geld

DeSelfie kommentiert und verlinkt interessante Artikel, Projekte und Menschen für Schnell-Leser. Lange Zeit war für Menschen das Gehalt eine wichtige Motivation, um zu arbeiten. Bei einigen Millennials drängen sich nun vermehrt andere Werte in den Vordergrund. Ein Bericht im New Generation Recruitment Guide von YoungCapital gibt einen Einblick, worauf Millennials in Europa wirklich Wert legen bei der Job-Wahl.

Alles einfach nur ein großer Spaß? Danke an Pexels, Rawpixel.com

Fleißiger und motivierter im Homeoffice

Wenn wir die Wahl haben: lieber Homeoffice – oder Büro?

Seit Corona haben viele unter uns neue Erfahrungen in Sachen Homeoffice gemacht. Manche können besser zuhause arbeiten, obwohl oder weil die Kinder, der Partner oder die WG-Kollegen zuhause sind. Andere sind froh, wenn sie hin und wieder ins Office gehen können. Oder wieder regelmäßig. Unsere Tendenz hängt stark von inneren und äußeren Faktoren ab: Wie gestaltet sich mein Umfeld, wie meine innere Einstellung, wie meine Persönlichkeitsstruktur? In manchen Unternehmen hatte sich mobiles Arbeiten erst kurz von Corona durchgesetzt – andere sind bereits seit langer Zeit wieder davon abgekommen. Dabei sagt eine Stanford-Studie sehr deutlich: Homeoffice kann effizient und motivierend sein. Kann.

Bin ich selbst ein Typ, der gut im Homeoffice arbeiten kann? Danke fürs Foto von Andrea Piacquadio

Stress im Job

Selbstreflexion: Wie gestresst bin ich selbst in meiner Arbeit?

DeSelfie kommentiert und verlinkt interessante Artikel, Projekte und Menschen für Schnell-Leser.  71 Prozent der Deutschen geben an, dass sie am Arbeitsplatz einer Belastung ausgesetzt sind, die zu einer körperlichen Beeinträchtigung führt. 71 Prozent haben Stress im Job. Und in dieser Umfrage wurden nicht nur Menschen befragt, die wirklich körperlich arbeiten. Eine Studie zeigt, wie unterschiedlich gestresst dabei Vertreter unterschiedlicher Generationen sind. Interessante Frage: Sind jüngere Arbeitnehmer gestresster als ältere?

Pexels, Alexander Dummel