Die beseelte Organisation gibt es wirklich

Unser Autor hat sie gefunden: Arbeit, die erfüllt

Die beseelte Organisation gibt es wirklich

Daniel, Jahrgang 1998, schreibt über seine erste Berufserfahrung nach dem Bachelor. Ein inspirierender Erfahrungsbericht über Sinn, Arbeit und Selbstreflexion. Während seines 3- monatigen Praktikums erfährt er eine neue Betrachtungsweise von Arbeit. Dabei assoziiert Daniel Arbeit nun nicht mehr mit Last bzw. einem Mittel zum Zweck, sondern mit Sinn, Inspiration, Motivation und Menschlichkeit. Es geht darum, gemeinsam etwas Größeres zu schaffen. Für eine bessere Zukunft. Kaum zu glauben, die beseelte Organisation gibt es tatsächlich…

 

Schwierige Chefs und Chefinnen

Herausgepickt: Alles Typsache?

Schwierige Chefs

Schwierige Chefs? Danke an giphy.com

DeSelfie kommentiert und verlinkt interessante Artikel, Projekte und Menschen für Schnell-Leser. Die Generation Z wird Zukunftsprognosen zufolge durchschnittlich 15 Jobs in ihrem Leben annehmen und somit auch 15 verschiedenen Vorgesetzten begegnen. Die Wahrscheinlichkeit, dabei auch einmal mit einem schwierigen Chef oder einer schwierigen Chefin zusammenzuarbeiten, ist groß. Management-Beraterin Carmen Schön hat Impulse, wie man mit unterschiedlich schwierigen Chef-Typen umgeht.

DeSelfie Corona-Challenge

Was will ich beibehalten, was verändern?

Corona Challenge by pexels.com

Selbstreflexion in Corona-Zeiten: Was lohnt sich aus dem Gelernten beizubehalten? Die Corona Challenge! Danke an pexels.com

Corona-Selbstreflexions-Challenge: Was lerne ich aus dieser Zeit? COVID-19 aka Corona beeinflusst unseren Alltag aktuell massiv. Den einen mehr, den anderen weniger. Die Quintessenz bleibt: Wir alle verbringen im Moment mehr Zeit zuhause. Eine Zeit, in der wir reflektieren – und gestärkt aus der Krise hervorgehen können. Wenn wir es wollen.

Grit: Auf Begeisterung und Ausdauer kommt es an

Das Geheimnis von Grit by pexels.com

Begeisterte Ausdauer, ausdauernde Begeisterung. Das ist das Geheimnis von Grit. Danke an pexels.com

Was haben Mathespitzenschüler, Elite-Kadetten im Militär und Sales- Experten gemeinsam? Die erfolgreichsten unter ihnen zeichnen sich nicht durch ihre Intelligenz, Startbedingungen oder Talent aus, sondern durch “Grit”. Im Englischen bedeutet dieser Begriff in etwa “Biss” oder “Mumm” und wurde von der Neurowissenschaftlerin und Psychologin Angela Duckworth genutzt, um eine einzigartige Kombination aus Begeisterungsfähigkeit und langfristigem Durchhaltevermögen zu beschreiben.  Duckworth erforscht das Konzept der motivierten Beharrlichkeit seit Jahren und liefert uns überraschende Einblicke, was Menschen langfristig wirklich erfolgreich macht.  Danke an unsere Autorin Charlotte Friedrich für diese hilfreichen Einblicke!

Erfahrungsbericht: Wim Hof

Charlotte Friedrich hat für DeSelfie die Wim Hof Atemtechnik ausprobiert. Seither friert sie weniger. Und wendet die Technik hin und wieder ganz bewusst an.

Kalt ist nicht gleich kalt

Wim Hof Methode by pexels.com

Durchatmen – die Wim Hof Technik hilft gegen Frösteln und Frieren. Danke an pexels.com

Ich liege auf dem Rücken und konzentriere mich auf meine Atmung. 100 Prozent Einatmung, 70 Prozent Ausatmung und dann gleich wieder voll ein. 30 bis 40 Mal für drei bis vier Runden. Nach jeder Runde halten wir den Atem am Ende der Ausatmung.
Die erste Runde ist ziemlich unangenehm. So stark einzuatmen macht mich unruhig und ich spüre Widerstand. Was mach ich hier eigentlich? Noch bin ich skeptisch wie mir das gleich helfen soll, wenn wir gleich in ein eiskaltes Wasserbecken steigen werden. Ich höre die anderen um mich herum atmen. Da fällt mir auf, dass ich selbst das Atmen komplett vergessen habe und steige wieder ein.
Die zweite Runde ist noch unangenehmer, mein Widerstand wächst. Bei Runde drei kribbelt mein ganzer Körper.
Runde vier: jetzt bin ich im Fluss, der Atem fliesst fast automatisch. Es fühlt sich an als würde ich beatmet werden. Der Widerstand der vorherigen Runden ist verschwunden. Und dann erreichen wir die letzte Atempause. Am Ende der Ausatmung halte ich die Luft an.

Atemarbeit: Selbstregulation

Atem unter Wasser by pexels.com

Atmen! Wenn gar nichts mehr hilft, Atmen hilft immer und in jedem Fall. Danke an pexels.com

Ein Werkzeug, das Sie stets dabeihaben

Vom ersten bis zum letzten Atemzug, ob Tag oder Nacht, der Atem ist unser ständiger Begleiter. Oft schenken wir ihm kaum Beachtung, denn in der Regel atmen wir ganz automatisch. Bewusst wird er uns dann, wenn er sich verändert. Wenn uns zum Beispiel vor einer Präsentation vor Nervosität der Atem stockt, es uns durch starke Emotionen den Atem verschlägt oder uns aufgrund physischer Anstrengung die Luft ausgeht. Denn der Atem ist eng mit einer ganzen Reihe physiologischer Mechanismen verbunden, beispielsweise, um uns in Situationen, die wir als gefährlich wahrnehmen, auf Kampf, Flucht oder Starre vorzubereiten. Doch der Atem hat noch viele weitere Funktionen. Atemarbeit – ein wunderbares Instrument zur Selbstreflexion und Selbstregulation. Von Charlotte Friedrich.

 

Selbstfürsorge gegen Reizüberflutung

Wer viel wahrnimmt, sollte hin und wieder gut abschalten. Abtauchen aus Social Media. Danke an pexels.com

Unsere Autorin Charlotte Friedrich hat sich in ihrer Forschungsarbeit im Bereich der Positiven Psychologie mit der Frage beschäftigt, was hochsensible Menschen tun, um sich im Alltag immer wieder zu stärken. Wir von DeSelfie finden das sehr spannend, denn von den Befragten können wir alle sehr viel lernen! Menschen, die besonders sensible Wahrnehmungskanäle besitzen nehmen noch viel mehr auf als wir, die wir uns vielleicht nicht so sensibel einschätzen. Das ist ein hochaktuelles Thema, denn schließlich sind viele von uns vielfachen, mehrdimensionalen Reizen ausgesetzt. Lesen Sie sieben Tipps, wie wir besonders gut Selbstfürsorge für uns betreiben können.

Hochsensibilität unter Profis

Studienergebnis: Glücklich ist jener, der einen sensiblen Coach erwischt

Charlotte Friedrich hat sich in ihrer Forschung mit Hochsensibilität und der Frage beschäftigt, wie Profis, die hochsensibel sind, ihr Temperamentsmerkmal in der Arbeit mit Klienten erleben. Ein noch weitgehend unerforschtes Gebiet.

Hochsensibilität - and breathe - by Unsplash Sommi

Erst einmal atmen – meistens sehr hilfreich:-) – Danke an pexels.com (Unsplash Sommi)

In der vergangenen Zeit haben wir gelernt, dass unsere Artikel nicht nur von interessierten “Selbstlernern” gelesen werden, sondern auch vielfach von Profis aus dem Fach. Von Systemikern – und von Therapeuten, Coaches, Organisationsentwicklern weiterer “Schulen”. Auch Führungskräfte lassen sich inspirieren. Finden wir gut, denn: Müssten nicht eigentlich alle Therapeuten, Berater, Coaches, ja und auch Führungskräfte, besonders selbstreflektiert sein? Am besten mehrere Psychotherapien durchlaufen haben – oder zumindest einen großen Willen zur lebenslangen Persönlichkeitsentwicklung und zur Selbstreflexion inne haben?  

Ja, da können wir von DeSelfie nur sagen: Es wäre sehr wünschenswert. In diesem Sinne freuen wir uns über unsere “Experten”-Rubrik – die natürlich auch alle anderen Leser lesen können, dürfen, sollen. Lesen Sie selbst.

Methode für Frauen: Zyklusbewusstsein

Zyklusbewusstsein kann Frauen (und deren Männern) helfen, besser durchzublicken by Unsplash & Josefin

Zyklusbewusstsein kann Frauen (und deren Männern) helfen, besser durchzublicken, was gerade los ist… Danke an Unsplash und Josefin

Zyklusbewusstsein in acht Schritten

Ok, Männer können jetzt gleich weiterklicken. Oder etwas wirklich Wichtiges über Frauen erfahren. Wir bei DeSelfie haben erkannt: Wir haben einen wirklich wesentlichen Rahmen zur Selbstreflexion übersehen: Frauen durchlaufen den Großteil des Lebens monatliche Menstruationszyklen, die unsere Stimmung und unser Energielevel durch hormonelle Veränderungen beeinflussen. Weiblicher Zyklus: Die Spurensuche unserer Autorin Charlotte Friedrich hat uns noch einmal sehr dafür sensibilisiert. Vielen Dank dafür – und lesen Sie selbst!

Verbundenheit mit und ohne Social Media

Verbundenheit, Kommunikation & Selbstreflexion by rawpixel.com

Verbundenheit, Kommunikation und Selbstreflexion – Danke an rawpixel.com

Dialogische Kommunikation als Kernkompetenz der Zukunft

DeSelfie kommentiert und verlinkt interessante Artikel, Projekte und Menschen für Schnell-Leser: heute ein Artikel aus dem Buch „Verbundenheit“ – herausgegeben von Gerald Hüther und Christa Spannbauer. Wir haben die Zeit genutzt, um Bücher zu lesen. Dieses hier passt besonders gut zu DeSelfie – vor allem der Artikel „Vom Ich zum Du zum Wir?“ von Barbara von Meibom. Eine Anregung zur Selbstreflexion.