Warum sich Großzügigsein lohnt…  

…und wie wir auch hier durch das Überangebot an Möglichkeiten navigieren können


Johanna Jacobi ist Theaterkünstlerin und Wortschmiedin mit fast zwei Füßen im Fünfseenland, und ein paar Zehen in Großbritannien. Obwohl, wenn man dem glaubt, was sie hier geschrieben hat, dann ist auch noch mindestens ein Zeh im Pazifik, und überhaupt, kann man genug Füße und Hände haben um den ganzen wechselseitigen Zusammenhängen unserer Zeit gerecht zu werden…?

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Reflektiert kochen und essen – Herbst

Eine persönliche Reflexion über gutes Essen und die Kultur der Dankbarkeit

Johanna Jacobi ist eine Theaterkünstlerin und Wortschmiedin aus London und dem Fünfseenland. Gutes Essen und die Verwurzelung im Kreis der Jahreszeiten macht sie glücklich – und führt sie immer wieder zu neuen Perspektiven. Im Herbst erlebt sie aufs Neue, dass resolute Dankbarkeit stärker ist als Hoffnungslosigkeit.

Eine sehr persönliche Reflexion über die Kultur der Dankbarkeit.

Weitere Artikel in unseren Jahreszeitenzyklen finden Sie hier, zu Frühling und Sommer.

 

Gibt es die Online-Community wirklich?

Ministry for Loneliness: Gibt es die Online-Community wirklich?


Johanna Jacobi ist
Theaterkünstlerin und Wortschmiedin mit fast zwei Füßen im Fünfseenland, und ein paar Zehen in Großbritannien. Sie kocht mit mehr Löffeln als sie Hände hat, weil Leute und Wesen und Wetter sie ständig so inspirieren. Geboren ist sie 1998 und ziemlich analog zwischen Bühnen und Seen aufgewachsen – mit einer großen erweiterten Familie, die sie nie für eine Online-Community eintauschen will.

Alleine als Frau reisen

Herausgepickt: Warum ist es für viele Menschen komisch, wenn eine Frau alleine reist?

DeSelfie kommentiert und verlinkt interessante Artikel, Projekte und Menschen für Schnell-Leser. Reisen ist seit jeher ein gutes Ventil, um nach Abitur, Studium oder im Sabbatical ferne Kontinente wie Neuseeland, Afrika oder Südamerika zu erkunden und den Alltag hinter sich zu lassen. Viele schnappen sich einfach einen Rucksack – und los geht’s. Dabei entscheiden sich viele auch immer häufiger, alleine zu reisen. Interessant: Unter Männern gilt das normal. Unter Frauen nicht.

Reflektiert kochen und essen – Frühling

Eine sehr persönliche Serie, Teil 1, Frühling: Die Kraft der Heimat

Johanna Jacobi ist Theaterkünstlerin und Wortschmiedin aus London und Bayern. Beziehung zu reflektieren, zu sich selbst, den Systemen, die wir geschaffen haben, und zum Rest der lebendigen Welt, bringt ihr Sinn, Freude und Mut für eine lebendige, liebevolle Zukunft. In diesem Beitrag teilt sie ihre Freude an gutem Essen und die Liebe zu ihrer Heimat.

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Reflektiert kochen und essen – Sommer

Eine persönliche Reflexion über gutes Essen als Beispiel für Beziehung

Johanna Jacobi ist Theaterkünstlerin und Wortschmiedin aus London und dem Fünfseenland. Gutes Essen ist ihre Art eine achtsame und liebevolle Beziehung mit der mehr-als-menschlichen Welt zu leben. In diesem sommerlichen Beitrag zu saisonaler und regionaler Küche reflektiert sie über die Wirksamkeit von Geschichten, Gemeinschaft und Vielfalt – und die Schönheit unserer Lebensmittel. Den Frühlingsbeitrag finden Sie hier.

Realistisches Frauenbild

Herausgepickt: Frauenbild in der Werbung

DeSelfie kommentiert und verlinkt interessante Artikel, Projekte und Menschen für Schnell-Leser. Unrealistische Körperdarstellungen in den (sozialen) Medien – ein altbekanntes Thema. Kendrick Lamar äußerte sich beispielsweise dazu, Zitat: “I’m sick and tired of the Photoshop – shop me something natural”. Ein Motto, das sich Getty Images zu Herzen genommen hat. Das Fotoportal setzt sich seit geraumer Zeit für ein realistischeres Abbilden von Frauen(körpern) ein. 

Physische Anwesenheit = psychische Anwesenheit?

Wie anwesend sind Anwesende wirklich, wenn diese gar nicht anwesend sein wollen?

DeSelfie kommentiert und verlinkt interessante Artikel, Fragen oder Meinungen für Schnell-Leser. Heute geht es um folgende Frage: Welche Auswirkungen hat Anwesenheitspflicht an Hochschulen und Universitäten?

Diejenigen unter uns, die studieren oder studiert haben, kennen dieses Phänomen vielleicht: Es gibt diese eine Vorlesung, die sich primär durch trockenen Stoff auszeichnet. Es herrscht aber Anwesenheitspflicht. Den Inhalt tragen Lehrende aus einem Skript oder Buch vor, meistens via Powerpoint, ja – immer noch! Manchmal um 7.45 Uhr morgens – alle ringsrum schlafen ein oder tippen am Handy.

Doch weil das Seminar unter Anwesenheitspflicht stattfindet, sind trotzdem alle da.

Heißt Anwesendsein auch gleichermaßen Aufmerksamsein?

Heißt das: etwas lernen?

Pexel, Pixabay

DeSelfie als Quelle…

…zitiert in einer Masterarbeit über Digitale Kultur

In unserer Rubrik “DeSelfie als Quelle” sprechen wir heute mit Miriam Sandleitner. Wir haben über den Einsatz einer KI festgestellt, dass sie DeSelfie als Quelle in ihrer Masterarbeit genannt hat. Wer weiß, ob wir ohne KI darauf gestoßen wären.  Darüber sind wir ins vertiefte Lesen der Masterarbeit gekommen und haben Kontakt mit Miriam aufgenommen.  Die Arbeit trägt den spannenden Titel “Von Mensch zu Mensch in der Digitalen Kultur – in besonderem Hinblick auf die zwischenmenschliche Begegnung”.

Miriam Sandleitner hat sich in ihrer Masterarbeit, die frei zugänglich ist, mittels Literaturanalyse dem Thema interdisziplinär angenähert, “um das möglichst umfangreiche Forschungsfeld zu erfassen.” Sie trägt Erkenntnisse der Philosophie, Anthropologie, Phänomenologie, Soziologie, sowie Psychologie zusammen und schreibt: “Wo zwischenmenschliche Begegnungen Halt und Sicherheit bieten sollen, scheinen die Bedingungen und Möglichkeiten, sich wirklich zu begegnen, erschwert.” Wie interessant, finden wir. Miriam hat sich darin mit dem Thema theoretisch an der Hochschule Merseburg im Fachbereich Soziale Arbeit, Medien, Kultur im Studiengang Angewandte Medien- und Kulturwissenschaft beschäftigt. Wir gehen mit Miriam ins Gespräch.

Reflexion der Reflexion: Lena M. Kaufmann

Der ursprüngliche Artikel: https://www.deselfie.de/nachhaltigkeit/

Zeit für Innenschau – mit Stift und Papier (Foto: Patricia Theren)

In dieser Rubrik geht es um die Reflexion von Reflexion. Klingt kompliziert, ist aber ganz einfach: Die Frage, die im Zentrum steht, lautet: Wie blickst Du heute auf Deine damaligen Gedanken, die Du in Form eines Artikels auf DeSelfie geteilt hast? Hier in diesem Dialog spannen wir den Bogen und fragen die AutorInnen: Und heute so?

Damals schon haben sie versucht, sich in Form eines “DeSelfies”, so nennen wir die persönlichen Erfahrungsberichte, auf die Spur zu kommen. In Lena M. Kaufmanns Fall drehten sich die Gedanken 2022 rund um Selbstreflexion und Nachhaltigkeit. Ein Blick zurück und nach vorne.