Führungspersönlichkeiten in Zeiten Digitaler Transformation

Wie Führungskräfte der Gegenwart und Zukunft sein sollten: eine Spurensuche

Wenn wir unseren linearen Denkprozessen folgen, dann könnten wir davon ausgehen, dass Mitarbeiter und Führungskräfte in Zukunft einfach digitaler werden müssen – dann werden wir schon alle irgendwie mit dem Wandel, der da noch auf uns zukommt, klar kommen. Hannah Holzhausen hat in ihrer Bachelorarbeit Qualitäten untersucht, die Führungskräfte in Zeiten Digitaler Transformation mitbringen und entwickeln sollten. Führungskräfte, die mit den Veränderungen der Digitalisierung mitschwingen. Die es schaffen, sowohl die Neugier der jungen Generation als auch die Erfahrungen der Älteren im Unternehmen gut zu verbinden. Die das Beste in den Mitarbeitern fördern, die motivieren und Freiraum lassen, digital affin sind und einen klaren Erwartungsrahmen setzen. Die wichtigsten Ergebnisse lesen Sie hier:

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Legosteine lügen nicht

Übers Legobauen zum Kern kommen

Herzlichen Dank für die vielen Rückfragen zum LEGO-Workshop-Angebot, das DeSelfie-Gründerin Dr. Astrid Dobmeier in Kooperation mit der Strasser & Strasser Unternehmensberatung anbietet. Wir haben hier noch einmal alle wesentlichen Punkte in Form von FAQs dargestellt. Was wir guten Gewissens sagen können: Wir machen mit unseren Kunden nichts, was wir nicht selbst auch erlebt und für gut befunden hätten. Denn was wir gelernt haben und aus der Retrospektive umso mehr bekräftigen können: Seit unserem eigenen Workshop, den wir als Teilnehmer mitgemacht haben, hat sich viel Kreatives, Neues und Bewegendes bei uns im Netzwerk getan. Also: Wirkung zu hundert Prozent erfüllt!

Streiten kann gelernt sein!

Herausgepickt: Die Konfliktphasen nach Glasl

DeSelfie kommentiert und verlinkt interessante Artikel, Projekte und Menschen für Schnell-Leser. Heute haben wir uns ein bekanntes Buch herausgegriffen, das es sich immer mal wieder lohnt, in die Hand zu nehmen. Die meisten Kommunikationswissenschaftler und Psychologen unter Ihnen werden den Autor kennen – und vielleicht auch diejenigen unter uns, die sich oft streiten: Friedrich Glasl. Er beschreibt mit seinen Konfliktphasen, wie Konflikte verlaufen und warum man Konflikte stoppen sollte, bevor es keinen Weg zurück gibt. 

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Freunde in Gehirn und Geiste

Herausgepickt: Freunde in Gehirn und Geiste

DeSelfie kommentiert und verlinkt interessante Artikel, Projekte und Menschen für Schnell-Leser. Forscher der University of California und Dartmouth College haben beste Freunde auf ihre Gehirnkompatibilität überprüft. Nicht ganz überraschend, haben Sie damit  das Sprichwort belegt: Gleich und Gleich gesellt sich gern!

Jobs aus der Zukunft

Herausgepickt: 21 Zukunftsjobs

DeSelfie kommentiert und verlinkt interessante Artikel, Projekte und Menschen für Schnell-Leser. Dieses Mal beschäftigen wir uns mit Jobs aus Zukunft. Die Arbeitswelt ändert sich schneller denn je. Mit ihr verändern sich die Anforderungen an Arbeitnehmer. Dieser Wandel bringt sowohl die Schaffung neuer Arbeitsstellen mit sich als auch die Gründung völlig neuer Branchen. Eine Studie stellt 21 durchaus realistische Stellen der Zukunft vor.  

Zukunftsforschung: Die postdigitale Ära

Die Balancefindung zählt

Das Thema Digitalisierung ist im öffentlichen Bewusstsein angekommen. Der moderne Mensch greift durchschnittlich über 2.000 Mal am Tag zum Smartphone. Es ist nur logisch, dass bei einigen von uns die Sehnsucht nach dem Analogen groß ist. Der Wunsch nach Abschalten, nach Entspannung und “Echtheit”. DeSelfie beschäftigt sich auch in diesem Jahr mit soziopsychologischen Beobachtungen rund um das Thema Selbstreflexion im digitalen Zeitalter. Wir starten mit den Trendbeobachtungen von Matthias Horx, die uns dazu inspiriert haben, über die “postdigitale Ära” nachzudenken.

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Storytelling mit Tiefgang

DeSelfie-Lieblingsseite 2018: Nick Cave

Herausgepickt: DeSelfie kommentiert und verlinkt interessante Artikel, Projekte und Menschen für Schnell-Leser. Dieses Mal machen wir einen popkulturellen Ausflug und stellen das neueste Projekt von Nick Cave vor: Eine FAQ-Webseite, auf der er sich den Fragen seiner Fans – und damit auch den Fragen seines Lebens – stellt. Sie ist aus heutiger Sicht antizyklisch zu betrachten. Die Webseite ist nicht strategisch wertvoll ausgerichtet, arbeitet weder mit Likes, noch mit Algorithmus-Logiken oder versteckten Online-Mechanismen. Sie ist schlicht und besteht überwiegend aus: persönlichem Storytelling. Diese Seite ist ein Beispiel dafür, wie digitales Schreiben mit Tiefgang aussehen kann: The Red Hand Files.

Nick Cave, thx to Sonic PR, Great Britain

Agilität und Entschleunigung

Warum eine Balancefindung aus Agilität und Entschleunigung immer wichtiger werden wird

Vielen Dank, Jan Füchtjohann, für das wunderbare Essay in der Süddeutschen Zeitung. DeSelfie verlinkt an dieser Stelle wieder einmal eine interessante Zeitgeist-Betrachtung: In seinem Artikel „Agile Revolution“ (Print-Ausgabe vom 11.12.2018, S. 9), der im Netz mit „Demokratie muss rumpeln und stottern“ überschrieben ist, argumentiert der Autor, dass demokratische Prozesse Zeit brauchen – und diese sich somit gegensätzlich zur beschleunigten digitalisierten Welt verhalten.

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Arbeiten im Jahr 2030

Welche Werte werden wichtiger werden?

Wie motivieren wir unsere Mitarbeiter? Wir rekrutieren wir die Besten? Wie halten wir sie? Diese und weitere Fragen beschäftigen zahlreiche Management- und Personalabteilungen – und vice versa auch die Arbeitnehmer selbst.

In einem Workshop fiel zu diesem Thema neulich ein bemerkenswerter Satz. Es waren 15 Menschen zusammengekommen, um darüber nachzudenken und sich auszutauschen, was in Zukunft wichtiger oder weniger wichtig für Arbeitnehmer sein könnte. Angelehnt an die Studie www.arbeitenviernull.de, hatten die Teilnehmer in einer Sequenz vier Werte andiskutiert, die laut Studie Arbeitnehmern im Jahr 2030 wichtig sein würden. Die Teilnehmer klopften diese Werte – und Arbeit 2030 – auf sich selbst bezogen ab. In 2030 werden sie selbst zwischen 33 und 72 Jahren sein.

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Das Smartphone als Teil von uns

Ein sehr gelungenes Radio-Feature über uns Handymenschen

Herausgepickt: DeSelfie kommentiert und verlinkt interessante Artikel, Projekte und Menschen für Schnell-Leser. Dieses Mal haben wir eine spannende Radioreportage auf Bayern 2 entdeckt: “Handyman. Eine Anatomie des digitalisierten Menschen” ist kein Science-Fiction, sondern ein Statusbericht unserer Zeit, beleuchtet von unterschiedlichsten Perspektiven – technologisch, psychologisch und gesellschaftlich. Sie sollten sich unbedingt eine Stunde in Ruhe Zeit dafür nehmen. Sind wir mal ehrlich: Wer gönnt sich heutzutage 54 Minuten Konzentration für eine Radio-Sendung “einfach so”?

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