DeSelfie: Was ist Selbstreflexion?

Selbstreflexion: Definition, Methoden, hilfreiche Fragen, Nutzen und Zusammenhänge verstehen

Du bist also hier, um mehr über Selbstreflexion zu erfahren.

Wir heißen Dich herzlich willkommen! Bei DeSelfie findest Du alles zum Thema.

Du findest unter anderem Antworten auf Fragen wie:

Was wir bei DeSelfie wissen, ist: Selbstreflexion ist für zwischenmenschlichen Umgang von größter Bedeutung – seit Corona noch viel mehr. Unsere digitalisierte Welt ist sehr komplex und schnelllebig geworden. Selbstreflexion ist insbesondere dann wichtig, wenn wir eng mit Menschen zusammenleben oder zusammenarbeiten. Für Führungskräfte wie für Mitarbeiter, für Eltern wie junge Erwachsene oder Lehrer gleichermaßen.

Egal, ob du hier bist, weil dein Leben gerade verrückt spielt, du in der Schule eine Selbstreflexion schreiben musst – oder Menschen beobachtet hast, die sehr unreflektiert sind.

Wir helfen dir zu verstehen, was Selbstreflexion ist, indem wir als Experten für Selbstreflexion die häufigsten Fragen rund um das Thema beantworten. Außerdem stellen wir auch Methoden und qualitativ hochwertig recherchierte und verfasste Artikel bereit, um die eigenen Reflexionsfähigkeit anzuregen.

Zeichen unserer Zeit

Scannen, switchen, saven – was Führungskräfte aus Fortnite über junge Kommunikation lernen können

Im Juli 2019 wurde das Computerspiel Fortnite zwei Jahre alt. Wer sich damit nicht auskennt, weil er keinerlei Berührungspunkte zum Gaming-Sektor hat, dem sei gesagt: Das Survival-Spiel kann im nahtlosen Übergang am Bildschirm oder am Smartphone gespielt werden (ein sogenanntes „Cross-Play“). Es kostet nichts und setzt neue Standards in Sachen Vernetzung und Userzahlen. Worum es geht? 100 Teilnehmer spielen entweder alleine, zu zweit oder zu viert gegeneinander. Das Game verfolgt das Prinzip „Last-Man-Standing“, was bedeutet, dass der letzte Überlebende – beziehungsweise das letzte überlebende Team – gewinnt. All das hat Einfluss auf unsere Kommunikation im Alltag.

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Erfolg ist vor allem eines: Einstellungssache

Persönliches Wachstum braucht ein dynamisches Selbstbild

Darauf verweist jedenfalls die Forschung der Psychologin Carol Dweck an der Universität Stanford. In Studien fand sie heraus, dass Schüler auf sehr unterschiedliche Weise mit Herausforderungen umgehen. Konfrontiert mit besonders schweren Rätseln, gaben viele Schüler schnell auf. Doch andere zeigten wiederum ganz besonderes Durchhaltevermögen. Sie gaben an, Herausforderungen zu lieben und hatten auf eine Erfahrung gehofft, aus der sie lernen konnten. Ihre Denkweise unterschied sich drastisch von der Einstellung der anderen Schüler. Ein Fachartikel von DeSelfie-Autorin Charlotte Friedrich, University of East London .

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Kooperation in der agilen Arbeitswelt

Kooperation in der agilen Arbeitswelt

Acht Hypothesen zu gelingender Zusammenarbeit

Diesen Artikel habe ich für den Blog von Strasser & Strasser geschrieben – und dort wurde er auch zuerst veröffentlicht. Strasser & Strasser sind meine Lieblings-Kooperationspartner, wenn es um größere Veränderungsprozesse in Unternehmen geht. Warum das so ist, verrät der Text zum 20jährigen Jubiläum der renommierten Change-Management-Beratung. Happy Birthday! Ich freue mich sehr, dass ich ein Teil davon sein kann.

Acht Hypothesen von Dr. Astrid Dobmeier darüber, was gute Kooperation in der agilen Arbeitswelt ausmacht.

Eine persönliche Sicht auf die eigene berufliche Entwicklung von 1998 bis 2018. Und darauf, was gute Zusammenarbeit ausmacht: Collage von DeSelfie-Gründerin Dr. Astrid Dobmeier

Wie unser Bindungsstil die Nutzung Sozialer Medien bestimmt

Soziale Medien schaffen gleichzeitig Nähe und Distanz

Warum nutzen manche Menschen andauernd Soziale Medien – und andere  überhaupt nicht? Was steckt hinter der Sucht nach Sozialen Medien? Diesen Fragen bin ich in meiner Bachelorarbeit auf den Grund gegangen. Das Kernergebnis  ist, dass vor allem ängstliche Individuen süchtig nach Sozialen Medien sind. Das ist sogar unabhängig von Alter, Geschlecht und Beziehungsstatus.

Ein Fachartikel für alle, die sich für das Thema Bindung interessieren und sich fragen, warum manche Mitmenschen schneller, öfter oder einfach anders über Kanäle wie WhatsApp & Co. mit uns kommunizieren. Von Carina Rothenbücher.

Bindungsverhalten und Nutzung Sozialer Medien – es gibt Zusammenhänge. Danke an pexels

Multitasking und Achtsamkeit

Herausgepickt: Angeblich sind Menschen gar nicht für Multitasking geschaffen.

Dabei reden doch alle darüber – und im Job wird vorausgesetzt, dass wir Mails schnell beantworten. Möglichst gleich. Obwohl wir vielleicht gerade an etwas anderem sitzen, das hohe Konzentration erfordert. Was hilft? Achtsamkeit! DeSelfie kommentiert und verlinkt interessante Artikel, Projekte und Menschen für Schnell-Leser, hier ein kurzer Abriss darüber, warum Multitasking nicht erfolgsversprechend sein muss.

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Experteninterview mit Londoner Psychiater Eia Asen

Experteninterview mit Londoner Psychiater Eia Asen 

Prof. Dr. Eia Asen beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Konzept des Mentalisierens. Darin geht es darum, sowohl die Kernkompetenz der Selbstreflexion als auch die des Empathisch-Seins zu erlernen und auszubauen. Asen ist Experte in der Arbeit mit größeren Gruppen von Menschen. Er arbeitet beispielsweise nicht nur mit einer Familie, sondern mit bis zu acht Familien gleichzeitig. Ein Ansatz, den man sich auch für Teams in Organisationen gut vorstellen kann. Ich konnte ihn zu seiner Arbeit befragen.

Foto: Trond A. Isaksen

Hirnforschung zum Thema Veränderung

Eine These von Hirnforscher Gerald Hüther lautet: Menschliche Gehirne verbrauchen so wenig Energie wie möglich.

Und am wenigsten Energie verbraucht ein Gehirn dann, wenn alles passt. Also lassen wir gerne alles beim alten. Bloß keine Veränderung. Auch wenn wir vielleicht spüren, dass Veränderung nicht schlecht wäre. Solange alles nach Schema F ganz gut läuft, wenn wir kein mulmiges Gefühl haben oder schlechtes Gewissen – prima für den Energiehaushalt.

Der Zusammenhang zwischen Körper und Psyche

Fachartikel über der Zusammenhang zwischen gesundem Körper und gesunder Psyche

Es ist sowohl in der Psychologie als auch in der Medizin unbestritten: Stress zu vermindern, schadet dem Körper nicht. Der erste Schritt dorthin ist immer: bewussteres Wahrnehmen – und damit Selbstbeobachtung und Selbstreflexion. Die Herleitung dieses Zusammenhangs ist wissenschaftlich erwiesen und leicht nachvollziehbar: Jeder Mensch hat Abwehrmechanismen in seinem Körper. Wie gut die Zellen, die für die Abwehr zuständig sind, in uns arbeiten, ist – neben anderen Faktoren – auch vom Zustand der Psyche abhängig. Und negativer Stress ist nicht förderlich für die Gesundheit.

Die Zusammenhänge von Körper und Psyche sind offensichtlich – Danke an Pexels