Wie unser Bindungsstil die Nutzung Sozialer Medien bestimmt

Soziale Medien schaffen gleichzeitig Nähe und Distanz

Warum nutzen manche Menschen andauernd Soziale Medien – und andere  überhaupt nicht? Was steckt hinter der Sucht nach Sozialen Medien? Diesen Fragen bin ich in meiner Bachelorarbeit auf den Grund gegangen. Das Kernergebnis  ist, dass vor allem ängstliche Individuen süchtig nach Sozialen Medien sind. Das ist sogar unabhängig von Alter, Geschlecht und Beziehungsstatus.

Ein Fachartikel für alle, die sich für das Thema Bindung interessieren und sich fragen, warum manche Mitmenschen schneller, öfter oder einfach anders über Kanäle wie WhatsApp & Co. mit uns kommunizieren. Von Carina Rothenbücher.

Bindungsverhalten und Nutzung Sozialer Medien – es gibt Zusammenhänge. Danke an pexels

Noch mehr Flow-Gefühl

Herausgepickt: Flow-Gefühl lässt sich beeinflussen

DeSelfie kommentiert und verlinkt interessante Artikel, Projekte und Menschen für Schnell-Leser. Heute sehen wir uns eine wissenschaftliche Untersuchung näher an: Einer Studie zufolge lässt sich das Flow-Gefühl – wenn wir in einer Sache so aufgehen, dass wir das Gefühl haben, die Zeit würde im Nu verfliegen –  aktiv beeinflussen.

Kaboompics

Wie Schule und Universität unser Leben bestimmen

Herausgepickt: Eine Studie über die lebenslangen Auswirkungen von Schulerfahrungen

DeSelfie kommentiert und verlinkt interessante Artikel, Projekte und Menschen für Schnell-Leser. Eine aktuelle Studie besagt, dass unser Verhalten in Schule oder Universität einer der wichtigsten Prädikatoren für Lebenserfolg ist – sogar wichtiger als der familiäre Hintergrund, die Persönlichkeitseigenschaften und die kognitiven Fähigkeiten.

Pexels.com

Eigene Stärken herausfinden

Herausgepickt: Sie kennen den Stärkenfinder nicht? Bis vor kurzem wären wir schon zwei gewesen.

DeSelfie kommentiert und verlinkt auch diese Woche interessante Artikel, Projekte und Menschen für Schnell-Leser. Ob ich den Strength Finder selbst schon ausprobiert hätte, meinte neulich eine Studierende zu mir, die eine Bachelorarbeit bei mir schrieb.

Herausgepickt: Unsicherheit macht krank

Thema: Unsicherheit macht krank

Das Helmholtz-Zentrum hat eine Studie veröffentlicht, in der 1800 Arbeitnehmer quantitativ und qualitativ befragt wurden. Das Ergebnis: Wer im Job mit viel Unsicherheit zu kämpfen hat, ist gefährdeter, an depressiven Verstimmungen zu erkranken – und somit auch unglücklicher. Fazit: Unsicherheit kann krank machen. Umso wichtiger zu wissen, wie wir bewusst gegensteuern können.

Unsicherheit kann krank machen – Danke an Andrea Piacquadio von Pexels

Kündigung und Trennung

Persönlicher Selbsterfahrungsbericht:

Warum Kündigung und Trennung wichtige Lernerfahrungen fürs Leben sind.

Abschied nehmen, kündigen, Partnerschaft beenden: Wie geht guter „Abschied“ eigentlich? Braucht es das im Arbeitsleben?

Was wir wissen ist, wenn Phasen des Lebens nicht gut abgeschlossen sind, kann das Gleichgewicht aus dem Lot geraten. 

Meine Kündigungen und Trennungen. Wie liefen diese Abschiede bisher ab?
Eine Selbstreflexion.

Virtuelle Realität und reale Welt

Herausgepickt: Wie weit liegt die Virtuelle Realität von unserer realen Welt entfernt?

DeSelfie kommentiert und verlinkt interessante Artikel, Projekte und Menschen für Schnell-Leser: Wenn wir nach Japan schauen, scheint der Unterschied zwischen virtueller und realer Welt nicht mehr groß. Scheint. Denn eine Langzeitstudie beweist: Erst reale Beziehungen machen das Leben lebenswert.

Wohlfühlgewicht

DeSelfie im Shape-Magazin zum Thema Wohlfühlgewicht

Ich freue mich, dass das Shape-Magazin in einem kleinen Interview mit mir erforscht, warum wir Menschen uns wozu gut motivieren können  – vor allem in den ersten Monaten des Jahres. In einer Umfrage hat die Redaktion erkundet, wie es gelingen kann, das Wohlfühlgewicht zu halten oder dorthin zu kommen. Zum Thema Wohlfühlgewicht und Selbstreflexion.

Präsentismus

Herausgepickt: Präsentismus – oder: Arbeiten, obwohl man krank ist?

DeSelfie kommentiert und verlinkt interessante Artikel, Projekte und Menschen für Schnell-Leser. Gerade im Winter ist es ein bekanntest Phänomen: Die Grippe verbreitet sich. Bis April liegt fast jeder einmal flach oder schleppt sich “halbkrank” durch die Gegend. Nicht zu selten finden wir uns mit schnäuzenden Kollegen im Büro oder mitten in einem Hustenkonzert in der Bahn wider. Berechtigte Frage: Warum bleiben kranke Arbeitnehmer nicht zu Hause? Das Phänomen, trotz Krankheit anwesend zu sein, hat einen Namen: “Präsentismus”.

Kannten Sie den Begriff Präsentismus? Falls nein, sind Sie nicht alleine! Die Kandidaten der deutschen Fernseh-Show “Quiz Champion” dachten beispielsweise, dass sich hinter diesem Begriff eine Person verbirgt, die permanent ihre Vergangenheit leugnet. Schauen Sie mal hier: