Der Tag, an dem ich meine Mutter wurde

Nicole Zepter

Nicole Zepter für DeSelfie

 

Wie sich psychologische Muster wiederholen

In ihrem “DeSelfie” – so heißen unsere persönlichen Erfahrungsberichte –  schreibt Nicole Zepter über ihre Erkenntnis: Ohne sich darüber bewusst gewesen zu sein, lebte sie Muster ihrer Mutter weiter. Der folgende Erfahrungsbericht ist ein Auszug aus ihrem Buch “Der Tag, an dem ich meine Mutter wurde”. Das Buch ist eine Spurensuche in das Unbekannte in ihrer Familie – “etwas, das uns scheinbar unbewusst zieht, uns leitet oder urplötzlich über uns hereinbricht, weil es immer schon da gewesen ist.”

 

Sehen und gesehen werden

sehen by pexels.com

Was sehen wir? Danke an pexels.com

 

Was machen die vielen Bilder?

DeSelfie kommentiert und verlinkt interessante Artikel, Projekte und Menschen für Schnell-Leser. Das spannende Kurz-Interview (8:30 Min) zum Nachhören mit Philosophin Bettina Stangneth dreht sich um die Frage: Wie gehen wir eigentlich damit um, was wir sehen?

 

Der Schlüssel für Emotionale Intelligenz

Emotionale Intelligenz by Alex Knight

Foto: Alex Knight (pexels.com)

 

Warum Selbstreflexion zu emotionaler Intelligenz führt

DeSelfie kommentiert und verlinkt interessante Artikel, Projekte und Menschen für Schnell-Leser. Ein spannender Artikel gibt Einblick, wie man seine emotionale Intelligenz einsetzen kann, um eigene Schwächen zu überwinden. Nicht überraschend beginnt das 4-Schritte-Programm mit nichts anderem als – richtig – Selbstreflexion. 

Führung in Zeiten Digitaler Transformation

So sollten Führungskräfte der Gegenwart und Zukunft sein

Wenn wir unseren linearen Denkprozessen folgen, dann könnten wir davon ausgehen, dass Mitarbeiter und Führungskräfte in Zukunft einfach digitaler werden müssen – dann werden wir schon alle irgendwie mit dem Wandel, der da noch auf uns zukommt, klar kommen.

Führungskräfte der Zukunft by pexels.com

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Hannah Holzhausen hat in ihrer Bachelorarbeit Qualitäten untersucht, die Führungskräfte in Zeiten Digitaler Transformation mitbringen und entwickeln sollten. Führungskräfte, die mit den Veränderungen der Digitalisierung mitschwingen. Die es schaffen, sowohl die Neugier der jungen Generation als auch die Erfahrungen der Älteren im Unternehmen gut zu verbinden. Die das Beste in den Mitarbeitern fördern, die motivieren und Freiraum lassen, digital affin sind und einen klaren Erwartungsrahmen setzen.
Die wichtigsten Ergebnisse lesen Sie hier:

Streiten kann gelernt sein!

Die Konfliktphasen nach Glasl

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DeSelfie kommentiert und verlinkt interessante Artikel, Projekte und Menschen für Schnell-Leser. Heute haben wir uns ein bekanntes Buch herausgegriffen, das es sich immer mal wieder lohnt, in die Hand zu nehmen. Die meisten Kommunikationswissenschaftler und Psychologen unter Ihnen werden den Autor kennen – und vielleicht auch diejenigen unter uns, die sich oft streiten: Friedrich Glasl. Er beschreibt mit seinen Konfliktphasen, wie Konflikte verlaufen und warum man Konflikte stoppen sollte, bevor es keinen Weg zurück gibt. Willkommen, Konflikt!

Freunde in Gehirn und Geiste

Herausgepickt: Freunde in Gehirn und Geiste

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DeSelfie kommentiert und verlinkt interessante Artikel, Projekte und Menschen für Schnell-Leser. Forscher der University of California und Dartmouth College haben beste Freunde auf ihre Gehirnkompatibilität überprüft. Nicht ganz überraschend, haben Sie damit  das Sprichwort belegt: Gleich und Gleich gesellt sich gern!

Jobs aus der Zukunft

Herausgepickt: 21 Zukunftsjobs

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Zukunftsjobs? Danke an pexels.com

DeSelfie kommentiert und verlinkt interessante Artikel, Projekte und Menschen für Schnell-Leser. Dieses Mal beschäftigen wir uns mit Jobs aus Zukunft. Die Arbeitswelt ändert sich schneller denn je. Mit ihr verändern sich die Anforderungen an Arbeitnehmer. Dieser Wandel bringt sowohl die Schaffung neuer Arbeitsstellen mit sich als auch die Gründung völlig neuer Branchen. Eine Studie stellt 21 durchaus realistische Stellen der Zukunft vor.  

Zukunft: Die postdigitale Ära

Die Balancefindung zählt

Zukunft by Lisa Fotios (pexels.com)

Foto: Lisa Fotios (pexels.com)

Das Thema Digitalisierung ist im öffentlichen Bewusstsein angekommen. Der moderne Mensch greift durchschnittlich über 2.000 Mal am Tag zum Smartphone. Es ist nur logisch, dass bei einigen von uns die Sehnsucht nach dem Analogen groß ist. Der Wunsch nach Abschalten, nach Entspannung und “Echtheit”. DeSelfie beschäftigt sich mit soziopsychologischen Beobachtungen rund um das Thema Selbstreflexion im digitalen Zeitalter – und in der Zukunft. Trendbeobachtungen von Matthias Horx haben uns dazu inspiriert, über die “postdigitale Ära” nachzudenken.

Agilität und Entschleunigung

Entschleunigung und Agilität by Fabrizio Verrecchia (pexels.com)

Entschleunigung oder Agilität? Oder beides gleichzeitig. Foto: Fabrizio Verrecchia (pexels.com)

Warum eine Balance aus Agilität und Entschleunigung wichtiger wird

Nicht nur demokratische Prozesse sind in Zeiten von Digitalisierung und Flexibilisierung mit der immer stärker werdenden Gegensätzlichkeit von Tempo und bewusster Entschleunigung konfrontiert, sondern Veränderungsprozesse jeglicher Art. In uns Menschen. In Unternehmen. Gesellschaftlich. Als eine der wichtigsten Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft sehen wir bei DeSelfie das Wahrnehmen der eigenen Verhaltensmuster. Dr. Astrid Dobmeier über die Entwicklung von Kernkompetenzen der Zukunft.