Methode: You at your Best

Bestform by pexels.com

Danke an pexels.com

Methode: Ich, in Bestform.

Die Positive Psychologie hat es sich zum Ziel gesetzt, “unser Leben besser zu machen”. Das heißt, nicht nur Diagnosen darüber zu stellen, was alles falsch bei uns läuft, um dann diese Defizite zu reduzieren, sondern stattdessen mit unseren Stärken zu arbeiten und unser allgemeines Wohlbefinden zu erhöhen. Dabei helfen sollen bestimmte Interventionen, die wir bewusst in unseren Alltag integrieren können. Die Methode „You at your Best“ ist eine davon. Es lohnt sich, sich daran zu erinnern, wie es war, in Bestform gewesen zu sein.

Me-Time

Me-Time by pexels.com

Danke an pexels.com

Herausgepickt: Dürfen Eltern frei machen?

DeSelfie kommentiert und verlinkt interessante Artikel, Projekte und Menschen für Schnell-Leser. Ein Autor berichtet über ein Alltagsproblem, das sicherlich viele von Ihnen, die Kinder haben, kennen: Man tut sich sehr schwer bzw. fühlt sich schon fast schlecht dabei, wenn man sich Zeit für sich selbst nimmt – “Me-Time”, also “Ich-Zeit”.

Die Krise als entscheidende Wende

Krise by pexels.com

Danke an pexels.com

Ein Plädoyer für einen freundlicheren Umgang mit Krisen

Eine Krise ist wie ein ungebetener Gast. Am liebsten würden wir sie einfach draußen stehen lassen, denn sie bedeutet Ärger, stört unsere Eintracht und bringt unsere geliebten Gewohnheiten durcheinander. Doch es lohnt sich, sie einzulassen und ein Kennenlernen zu wagen. Und meistens hat sie Geschenke im Gepäck. Ein sehr persönliches DeSelfie von Eliana Wemmje.

Der Gehirn-Neustart

Gehirn - Neustart by unsplash.com

Danke an unsplash.com

Herausgepickt: So setzen Sie Ihr Gehirn auf Neustart

DeSelfie kommentiert und verlinkt interessante Artikel, Projekte und Menschen für Schnell-Leser. Thomas Oppong, Gründer und Kolumnist, beschreibt, welche Methoden es gibt, um das Gehirn “zurückzusetzen” und wieder fitter zu machen – im Englischen spricht er von “Reboot”. Ein Vorgang, den wir vom Umgang mit dem Smartphone gut kennen: In diesem Fall schalten wir das Gerät dann zurück auf “Werkseinstellungen”. Zeitinvestition für unser Gehirn:  nicht mehr als 15 Minuten.

Arbeit 4.0

Arbeit 4.0 by giphy.com

Danke an giphy.com

Herausgepickt: Herausforderungen der Arbeit 4.0

DeSelfie kommentiert und verlinkt interessante Artikel, Projekte und Menschen für Schnell-Leser: Das „Weißbuch“ zur Arbeit 4.0 lieferte 2016 Diskussionsgrundlagen für interessierte Arbeitnehmer und Personalverantwortliche. Auf über 200 Seiten wurde über den notwendigen kulturellen Wandel in deutschen Unternehmen geschrieben. Und heute?

Multitasking und Achtsamkeit

Herausgepickt: Angeblich sind Menschen gar nicht für Multitasking geschaffen.

Multitasking & Achtsamkeit by gratisography.com

Danke an gratisography.com

Dabei reden doch alle darüber – und im Job wird vorausgesetzt, dass wir Mails schnell beantworten. Möglichst gleich. Obwohl wir vielleicht gerade an etwas anderem sitzen, das hohe Konzentration erfordert. Was hilft? Achtsamkeit! DeSelfie kommentiert und verlinkt interessante Artikel, Projekte und Menschen für Schnell-Leser, hier ein kurzer Abriss darüber, warum Multitasking nicht erfolgsversprechend sein muss.

 

# MeToo

Herausgepickt: Ein Mann fragt sich: Bin ich auch einer, der # MeToo ausgelöst hat?

Danke an pexels.com

DeSelfie kommentiert und verlinkt interessante Artikel, Projekte und Menschen für Schnell-Leser. Diese Woche geht es um einen Artikel über eigene Grenzüberschreitungen. Der Autor beleuchtet seine Vergangenheit auf eigene Verhaltensweisen gegenüber Frauen. Die Großzahl der Frauen, die schon einmal in einem Club waren, kennen folgendes Szenario: Ein betrunkener Mann möchte sie ansprechen, ihr imponieren und übertritt dabei die persönliche Komfortzone – er kommt der Frau deutlich näher, als diese das möchte. MeToo und Selbstreflexion.

Wie Schule und Universität unser Leben bestimmen

Schule by pexels.com

Danke an pexels.com

Herausgepickt: Eine Studie über die lebenslangen Auswirkungen von Schulerfahrungen

DeSelfie kommentiert und verlinkt interessante Artikel, Projekte und Menschen für Schnell-Leser. Eine aktuelle Studie besagt, dass unser Verhalten in Schule oder Universität einer der wichtigsten Prädikatoren für Lebenserfolg ist – sogar wichtiger als der familiäre Hintergrund, die Persönlichkeitseigenschaften und die kognitiven Fähigkeiten.

Herausgepickt: Unsicherheit macht krank

Unsicherheit kann krank machen by Andrea Piacquadio (pexels.com)

Unsicherheit kann krank machen. Danke an Andrea Piacquadio (pexels.com)

Unsicherheit macht krank

Das Helmholtz-Zentrum hat eine Studie veröffentlicht, in der 1800 Arbeitnehmer quantitativ und qualitativ befragt wurden. Das Ergebnis: Wer im Job mit viel Unsicherheit zu kämpfen hat, ist gefährdeter, an depressiven Verstimmungen zu erkranken – und somit auch unglücklicher. Fazit: Unsicherheit kann krank machen. Umso wichtiger zu wissen, wie wir bewusst gegensteuern können.

Virtuelle Realität und reale Welt

Virtuelle Realität und reale Welt by pixabay.com

Danke an pixabay.com

Herausgepickt: Wie weit liegt die Virtuelle Realität von unserer realen Welt entfernt?

DeSelfie kommentiert und verlinkt interessante Artikel, Projekte und Menschen für Schnell-Leser: Wenn wir nach Japan schauen, scheint der Unterschied zwischen virtueller und realer Welt nicht mehr groß. Scheint. Denn eine Langzeitstudie beweist: Erst reale Beziehungen machen das Leben lebenswert.