Zeichen unserer Zeit

Scannen, switchen, saven – was Führungskräfte aus Fortnite über junge Kommunikation lernen können

Fortnite by pexels.com (Pixaby)

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Im Juli 2019 wurde das Computerspiel Fortnite zwei Jahre alt. Wer sich damit nicht auskennt, weil er keinerlei Berührungspunkte zum Gaming-Sektor hat, dem sei gesagt: Das Survival-Spiel kann im nahtlosen Übergang am Bildschirm oder am Smartphone gespielt werden (ein sogenanntes „Cross-Play“). Es kostet nichts und setzt neue Standards in Sachen Vernetzung und Userzahlen. Worum es geht? 100 Teilnehmer spielen entweder alleine, zu zweit oder zu viert gegeneinander. Das Game verfolgt das Prinzip „Last-Man-Standing“, was bedeutet, dass der letzte Überlebende – beziehungsweise das letzte überlebende Team – gewinnt. All das hat Einfluss auf unsere Kommunikation im Alltag.

Erfolg ist vor allem eines: Einstellungssache

Persönliches Wachstum braucht ein dynamisches Selbstbild

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Darauf verweist jedenfalls die Forschung der Psychologin Carol Dweck an der Universität Stanford. In Studien fand sie heraus, dass Schüler auf sehr unterschiedliche Weise mit Herausforderungen umgehen. Konfrontiert mit besonders schweren Rätseln, gaben viele Schüler schnell auf. Doch andere zeigten wiederum ganz besonderes Durchhaltevermögen. Sie gaben an, Herausforderungen zu lieben und hatten auf eine Erfahrung gehofft, aus der sie lernen konnten. Ihre Denkweise unterschied sich drastisch von der Einstellung der anderen Schüler. Ein Fachartikel von DeSelfie-Autorin Charlotte Friedrich, University of East London .

Wenn sich die Rollen verändern

Quellen: FAS, 1.7.2018

Frau, Mann, Arbeit, Haushalt, Kind! Nur wie?

DeSelfie kommentiert und verlinkt in der Rubrik “Herausgepickt” interessante Artikel, Projekte und Menschen für Schnell-Leser: Dieses Lesewochenende hat uns drei in Bezug zueinander stehende Artikel in der FAS (1. Juli 2018) beschert: Ein Artikel über Power-Frauen, ein weiterer, der sich mit Gleichberechtigung von Frau und Mann in Familie und Haushalt beschäftigt – und ein Artikel über die junge Studierenden-Generation, die durch die Bologna-Reform vor allem eines lernt: in allem möglichst schnell zu sein.

Eine Begegnung mit dem Selbst in der Stille

Stille & Schweigen by Gratisography

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Entwicklung durch Stille und Reflexion

In diesem DeSelfie schreibt unsere Londoner Autorin Charlotte Friedrich (26), was sie in einem zehntägigen Schweigeretreat gelernt hat. Was sie heute davon in ihrem Alltag brauchen kann und wie ihr diese rigorose Form auch heute zu mehr Bewusstheit verhalf.  Wachstum durch Stille und Selbstreflexion: ein persönlicher Erfahrungsbericht.

Nachdenkenswertes von Richard David Precht

Im Hier und Jetzt der digitalen Gesellschaft

Richard David Precht by Amanda Berens

Richard David Precht. Foto: Amanda Berens

DeSelfie kommentiert und verlinkt in der Rubrik “Herausgepickt” interessante Artikel, Projekte und Menschen für Schnell-Leser. Heute ein paar Zitate aus einem Interview im SZ-Magazin, das Sven Michaelsen mit Philosoph Richard David Precht geführt hat. Inwiefern decken sich seine philosophischen Betrachtungen mit unseren Beobachtungen aus Coaching und Beratung mit Einzelpersonen, Paaren, Familien und Teams?

Wachstum durch Reisen

Wachstum durch Reisen

Wachstum durch Selbstreflexion

Was mir auf meiner Reise bewusst wurde

In diesem DeSelfie schreibt Carina (22) von der DeSelfie-Redaktion, was sie in ihrer vierwöchigen Reise durch Indonesien über sich selber herausfand – und wie ihr mehrere Aha-Erlebnisse dazu verhalfen, bewusster durchs Leben zu gehen. Sie schreibt darüber wie es ist, wenn das Leben manchmal an einem vorbeirauscht. Und was man dagegen tun kann. Wachstum durch Selbstreflexion: ein persönlicher Erfahrungsbericht.

Sieben Thesen von Jack Ma

Wie wir uns für die Zukunft wappnen können

Jack Ma's sieben Thesen by Matheus Bertelli (pexels.com)

Jack Ma und seine sieben Thesen über das Leben. Foto: Matheus Bertelli (pexels.com)

DeSelfie kommentiert und verlinkt in der Rubrik “Herausgepickt” interessante Artikel, Projekte und Menschen für Schnell-Leser, heute ein Rückblick: Bettina Weiguny schrieb bereits 2018 in ihrem Artikel in der Printausgabe der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 10. Juni 2018  (S. 29/Wirtschaftsteil) über die sieben Thesen von Jack Ma, wie wir uns für die Zukunft wappnen können. In Pandemiezeiten nun eine gute Gelegenheit zu checken, inwiefern Mas Thesen heute Relevanz haben. Ma ist einer der erfolgreichsten chinesischen Unternehmer und Vordenker – und wurde mit dem Internetunternehmen Alibaba schwer reich: Der Aktienverkauf brachte ihm rund 8 Milliarden US-Dollar ein. Darüber kann man denken, was man will – seine Thesen verdienen einen Abgleich.

Methode: You at your Best

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Methode: Ich, in Bestform.

Die Positive Psychologie hat es sich zum Ziel gesetzt, “unser Leben besser zu machen”. Das heißt, nicht nur Diagnosen darüber zu stellen, was alles falsch bei uns läuft, um dann diese Defizite zu reduzieren, sondern stattdessen mit unseren Stärken zu arbeiten und unser allgemeines Wohlbefinden zu erhöhen. Dabei helfen sollen bestimmte Interventionen, die wir bewusst in unseren Alltag integrieren können. Die Methode „You at your Best“ ist eine davon. Es lohnt sich, sich daran zu erinnern, wie es war, in Bestform gewesen zu sein.

Partizipation

Schall und Rauch

Partizipation by pexels.com

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Ein kurzes DeSelfie darüber, was echte Partizipationsmöglichkeiten von Mitarbeitern in Unternehmen von unechten unterscheidet. Und warum mit der Qualität der Internen Kommunikation – vor allem auch die der Internen E-Mail-Kommunikation – die Qualität der Beziehungen zwischen Führungskräften und Mitarbeitern steigen kann. Partizipation von Mitarbeitern.

Kooperation in der agilen Arbeitswelt

Kooperation in der agilen Arbeitswelt

Eine persönliche Sicht auf die eigene berufliche Entwicklung ab 1998. Und darauf, was gute Zusammenarbeit ausmacht: Collage von DeSelfie-Gründerin Dr. Astrid Dobmeier

Kooperation in der agilen Arbeitswelt

Acht Hypothesen zu gelingender Zusammenarbeit

Acht Hypothesen von Dr. Astrid Dobmeier darüber, was gute Kooperation in der agilen Arbeitswelt ausmacht.